Grevens Gastronomen im Dauer-Lockdown
Warten, warten, warten

Greven -

Ein Jahr nach Beginn des ersten Lockdowns blicken die Grevener Gastronomen mehr denn je in eine ungewisse Zukunft. Immerhin: Noch niemand hat bisher das Handtuch geworfen. Von Sven Thiele
Sonntag, 11.04.2021, 15:22 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 11.04.2021, 15:22 Uhr
Robin Zurbrüggen, Saleh Es-Sinawi und Toni Furnari (von links) vertreten die Interessen der Grevener Wirt.
Robin Zurbrüggen, Saleh Es-Sinawi und Toni Furnari (von links) vertreten die Interessen der Grevener Wirt. Foto: Sven Thiele
Ihren Humor haben sie sich bewahrt. Wenn Robin Zurbrüggen, Saleh Es-Sinawi und Toni Furnari zusammenkommen, ist keiner der drei um einen Witz verlegen. Die gute Laune löst sich erst in Luft auf, als es um die eigentliche Sache geht. Als Vorstand und somit Interessenvertreter der im Hotel- und Gaststättenverband (DeHoGa) organisierten Grevener Wirte ist ihre Stimmung so wie das Osterwetter: mindestens kühl, wenn nicht gar frostig. Ein Jahr nach Beginn des ersten Lockdowns blicken Zurbrüggen, Es-Sinawi, Furnari und ihre Kollegen mehr denn je in eine ungewisse Zukunft. Immerhin: alle noch da.
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