Freilichtbühne Reckenfeld
Regisseur Frank Meinecke über den Verlust durch die Corona-Pandemie

Reckenfeld -

Was macht ein Regisseur, wenn er nicht spielen darf? Frank Meinecke, Regisseur an der Freilichtbühne, backt Brötchen. Der Bäckermeister vermisst allerdings seine „Großfamilie“ von der Reckenfelder Bühne. Ein Gespräch über soziale Folgen von Corona. Von Günter Benning
Montag, 12.04.2021, 08:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021, 08:00 Uhr
Frank Meinecke mit Blumen auf der Premierenbühne – dieses Erlebnis blieb dem Regisseur der Freilichtbühne schon seit über einem Jahr verwehrt.
Frank Meinecke mit Blumen auf der Premierenbühne – dieses Erlebnis blieb dem Regisseur der Freilichtbühne schon seit über einem Jahr verwehrt. Foto: Stefan Bamberg
Frank Meinecke (55) ist von Beruf Bäckermeister und in seiner zweiten Profession Regisseur an der Reckenfelder Freilichtbühne. Im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Günter Benning erklärt der Grevener, was ihm in den Corona-Zeiten besonders fehlt. Wie lange sind Sie schon bei der Freilichtbühne aktiv? Frank Meinecke: So als 11-Jähriger bin ich 1976 angefangen. Meine Eltern hatten in Reckenfeld gerade gebaut und über Nachbarn bin ich dann zur Freilichtbühne mitgenommen worden. Dann sind Sie also über die Bühne und das Theaterspielen in Reckenfeld sozialisiert worden? Meinecke: Ja, mit Freilichtbühne verbinde ich tatsächlich eine Großfamilie. Und das ist nicht so dahergesagt.
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