Marktbericht: 133 Wohneinheiten pro Jahr fehlen
Wohnungsmarkt bleibt angespannt

Greven -

In Greven fehlen Wohnungen. Hauptsächlich sind es Wohnungen, die auch halbwegs bezahlbar sind. Doch: Wie viel Wohnraum wird genau benötigt? Und: Wie wird sich der Wohnungsmarkt entwickeln? Der Wohnungsmarktbericht der Stadt wagt auch einen Blick in die Zukunft. Von Peter Beckmann
Montag, 12.04.2021, 16:18 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021, 16:18 Uhr
Ein Blick auf die Wöste im Jahr 2011 (im Vordergrund das Schulzentrum): Da, wo damals noch Äcker waren, stehen heute Häuser. Aber: Rund 150 Grundstücke sind dort noch nicht bebaut.
Ein Blick auf die Wöste im Jahr 2011 (im Vordergrund das Schulzentrum): Da, wo damals noch Äcker waren, stehen heute Häuser. Aber: Rund 150 Grundstücke sind dort noch nicht bebaut. Foto: Peter Beckmann
In Greven fehlen Wohnungen. Hauptsächlich sind es Wohnungen, die auch halbwegs bezahlbar sind. Diese Erfahrung hat jeder gemacht, der in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren in Greven eine Wohnung gesucht hat. Doch: Wie viel Wohnraum wird derzeit benötigt? Und: Wie wird sich der Wohnungsmarkt entwickeln? Die Stadtverwaltung hat einen Wohnungsmarktbericht der Stadt Greven erstellt und wagt auch einen Blick in die Zukunft. „Aus planerischer Sichtweise ist ein Monitoring der kommunalen Bevölkerung und Haushalte wichtig, um Entwicklungsprognosen aufzustellen und auf die zu erkennenden Veränderungen frühzeitig reagieren zu können“, verdeutlicht Bürgermeister Dietrich Aden im Vorwort des Berichtes. Er betont, dass keine exakten Vorhersagen getroffen werden können. „Die Zahlen bilden lediglich die ungefähren Entwicklungen und Bedarfe ab.“ Grundlage für die Prognose ist natürlich die Gegenwart.
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