„Greven live“: Unternehmer präsentieren sich und ihre Produkte
Aktionen und Rabatte via YouTube

Greven -

Verkaufsschau zur besten Kaffeezeit: Via YouTube sendete am Sonntagnachmittag das Freigeist-Team um Andreas Holzhausen aus dem zum Studio umfunktionierten Business-Center die Premiere von „Greven live“. Unternehmen durften sich und ihre Produkte präsentieren und so dem Corona-Blues die digitale Stirn bieten. In kurzen Einspielern stellte „Korrespondent“ Christian Muellmann die Läden und das Sortiment vor.

Montag, 03.05.2021, 09:25 Uhr aktualisiert: 03.05.2021, 09:30 Uhr
Nach Talkgast Dietrich Aden stellten Unternehmer ihre Angebote vor. Wer am Ausstrahlungstag orderte, bekam Nachlass oder attraktive Extras.
Nach Talkgast Dietrich Aden stellten Unternehmer ihre Angebote vor. Wer am Ausstrahlungstag orderte, bekam Nachlass oder attraktive Extras. Foto: Screenshot

Im Live-Chat war man sich weitgehend einig. „Tolle Aktion“ und „sensationell“. Auch das „mega Potenzial“ des neuen Formates wurde gelobt. Und ein Zuschauer fand: „Greven im Fernsehen – wie geil.“

Via YouTube sendete am Sonntagnachmittag zur besten Kaffeezeit das Freigeist-Team um Andreas Holzhausen aus dem zum Studio umfunktionierten Business-Center die Premiere von „Greven live“.

Premierengast Bürgermeister Dietrich Aden war schon begeistert, bevor es richtig losging. „Toll, was Ihr hier auf die Beine gestellt habt.“ Im Interview versuchte Holzhausen, den Menschen Dietrich Aden vorzustellen. Und siehe da: Das Publikum wurde Zeuge eines Live-Geständnisses: „Früher wurde ich zuhause immer zum Kochen verdonnert. Das hat aber nicht geholfen“, plauderte Aden aus dem Nähkästchen. Erst der Kauf einer Wunder-Küchenmaschine änderte das. Und siehe da: Nun traut er sich gar an Spargel mit frischer Hollandaise heran. „Und es hat sogar geschmeckt.“

Ganz ohne Politik geht es natürlich nicht – wenn man den ersten Bürger schon mal da hat. Nach dem Thema Wohnraum befragt erläuterte Aden, dass es in Greven Angebote für alle Bevölkerungsgruppen geben müsse und man nicht die einen gegen die anderen ausspielen dürfe. Aber auch das sagte er: „Auch jungen Familien, die sich ein Eigenheim leisten möchten, muss man die Chance dazu geben.“

Dann ging es ans Eingemachte, denn dafür stand diese Sendung ja: Unternehmen durften sich und ihre Produkte präsentieren und so dem Corona-Blues die digitale Stirn bieten.

In kurzen Einspielern (hier war „live“ ein bisschen geflunkert) stellte „Korrespondent“ Christian Muellmann mit technischer Unterstützung von Rafael Brinkel (BBE) die Unternehmer, ihre Läden und das Sortiment vor.

Den Auftakt machte Martin Hoppe von Sport Olymp, der – wie alle andern auch – anschließend auch live im Studio war und dort Rabatte und Aktionen vorstellte. „Ich habe eine paar Angebote mitgebracht“, sagte Hoppe. Der Bundesligaball war exklusiv für Zuschauer am Tag der Live-Sendung zum Beispiel für 20 Euro zu haben – ein Schnapper. Auch ein Hantelset und Trikots gingen deutlich unter dem normalen Ladenpreis weg.

Und zwar so: Während der Sendung wurden die Handynummern der Händler eingeblendet. Darüber konnten Kunden via SMS oder Whats­App ordern.

Tanja Bez von Feinkost Gottschlich stellte unter anderem Muttertags- (mit Prosecco und Schokolade) und Vatertags-Pakete (Salami und Co.) vor. Besteller bekamen am Sonntag ein Gläschen exquisiter Grillsauce gratis dazu. Auch Produkte, die unter dem eigenen Label „Heimatliebe“ vertrieben werden, waren im Angebot. „Wir sind mit Greven verbunden“, erklärte Tanja Bez.

Schwere Zeiten erfordern auch von Fitnessstudios viel Ideenreichtum. Marco Schellnock (Deltha Fitness) setzt mit seinem Team auf Online-Kurse. Und hofft natürlich, bald auch wieder öffnen zu dürfen. „Gerade jetzt in der Pandemie sieht man, wie wichtig Sport ist.“ Wer sich am Sonntag für eine Mitgliedschaft entschied, bekam ordentlich Nachlass.

Holzhausen war da schon längst überzeugt: „Ich find‘s klasse.“ Im Übrigen kündigte er an, dass der Premiere noch weitere Sendungen folgen werden: „Ich bin gespannt, wie sich unser Format entwickelt.“ Dank einer Kooperation mit der Grevener Wirtschaftsförderung und weiterer Partner mit technischem Sachverstand reichten im Übrigen eineinhalb Wochen Vorbereitung für die Sendung.

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