Schulausschuss vor Ort
In Schallschutz und Möbel investiert

Horstmar -

Die Mitglieder des Schulausschusses unter der Regie von Petra Raus (CDU) besichtigen vor ihrer jüngsten Sitzung Klassenräume der Astrid-Lindgren-Schule in Horstmar, um die umgesetzten Maßnahmen aus dem Programm „Gute Schule 2020“ in Augenschein zu nehmen.

Mittwoch, 11.10.2017, 09:00 Uhr
Die kommissarische Grundschulleiterin, Claudia Geldermann (2.v.r.) und Verwaltungsmitarbeiter Detlef Wilming (r.), der bei der Stadt Horstmar für Schulen zuständig ist, erläutern dem Schulausschuss, der unter der Regie von Petra Raus steht (3.v.r.), die Maßnahmen, die im Rahmen des Projektes „Gute Schule 2020“ bereits umgesetzt worden sind.
Die kommissarische Grundschulleiterin, Claudia Geldermann (2.v.r.) und Verwaltungsmitarbeiter Detlef Wilming (r.), der bei der Stadt Horstmar für Schulen zuständig ist, erläutern dem Schulausschuss, der unter der Regie von Petra Raus steht (3.v.r.), die Maßnahmen, die im Rahmen des Projektes „Gute Schule 2020“ bereits umgesetzt worden sind. Foto: abi

„Wir bleiben mit unseren Kindern in den Klassenräumen und die Möbel wachsen mit“, erklärte die kommissarische Leiterin der Astrid-Lindgren-Schule, Claudia Geldermann, den Mitgliedern des Schulausschusses. Die besichtigen während ihrer jüngsten Sitzung im Rahmen eines Ortstermins zunächst die Klasse 3 a. Mit 28 Kindern ist diese recht groß. Und weil so viele Mädchen und Jungen mehr Krach machen als Klassen mit nur 14 Schülern ist es umso besser, dass in den Sommerferien die geplante Schallschutzmaßnahme umgesetzt werden konnte.

Darüber berichtete Verwaltungsmitarbeiter der für die Schulen der Stadt Horstmar zuständig ist. Wie der dem Fachgremium unter dem Vorsitz von Petra Raus (CDU) weiter erklärte, wurden die Langwandseitentafeln in den Klassen- und Fachräumen gegen stahlemaillierte Exemplare ausgetaucht. Dabei habe der Arbeitskreis „Gute Schule 2020“ eine einheitliche Größe für die Tafeln festgelegt.

Der Auftrag für die Modernierung der Fronten der Einbauschränke sei vor den Sommerferien erteilt worden, erläuterte Wilming. Diese Maßnahme würde derzeit umbesetzt. Der Arbeitskreis habe sich für die Dekofarbe blau entschieden. In den Räumen ohne Einbauschränke sollten künftig die Lehrerschränke gegen neue in der gleichen Farbe ausgetauscht werden. Zudem würden die alten Schülermöbel aus Holz gegen neue, höhenverstellbare Möbel mit Stahlrohrrahmen ausgetauscht. Allerdings sollten die Stühle und Bänke nicht von den Kindern verstellt werden, hieß es während der Ortsbesichtigung.

Die gute Zusammenarbeit mit den Eltern lobten Bürgermeister Robert Wenking und die Ausschuss-Vorsitzende. Sie luden die Mütter und Väter ein, auch weiterhin mit der Stadt, die Schulträger ist, und der Grundschulleitung im Gespräch zu bleiben. So flößen die Mittel aus dem Programm „Gute Schule 2010“ noch drei Jahre und man wolle weiterhin gemeinsam überlegen, wo und wie diese eingesetzt werden könnten.

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