Fr., 10.08.2018

Bisher gut gelaufen HorstmarErleben arbeitet durch

Geschäftsführer Hubertus Brunstering, Vorsitzender Jörg Skibbe, sein Stellvertreter Ralf Arning (v.l.) und Mitarbeiterin Regina Schmidt des Stadtmarketingvereins HorstmarErleben zeigen sich mit der Resonanz auf die bisherigen Veranstaltungen diesen Jahres zufrieden.

Geschäftsführer Hubertus Brunstering, Vorsitzender Jörg Skibbe, sein Stellvertreter Ralf Arning (v.l.) und Mitarbeiterin Regina Schmidt des Stadtmarketingvereins HorstmarErleben zeigen sich mit der Resonanz auf die bisherigen Veranstaltungen diesen Jahres zufrieden.

Horstmar - 

Auch in den Sommerferien ist die Geschäftsstelle des Stadtmarketingvereins „HorstmarErleben“ am Kirchplatz besetzt, denn die Arbeit erlaubt keine Pause. Deswegen machen die Mitarbeiter nacheinander Urlaub. Geschäftsführer Hubertus Brunstering und seine Mitstreiterinnen Regina Schmidt und Angelika Laurenz sind schon mit den Planungen für das nächste Jahr befasst. Mit der Resonanz auf die bisherigen Veranstaltungen in 2018 zeigen sich auch Vorsitzender Jörg Skibbe und sein Stellvertreter Ralf Arning zufrieden.

Von Sabine Niestert

Das Sommernachtspicknick ist gerade gelaufen, der Garagenflohmarkt steht vor der Tür und Hubertus Brunstering denkt schon an die Weihnachtszeit mit ihren Adventsmärkten und das nächste Jahr. Als Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins Horstmar­Erleben muss er dass auch, schließlich haben die meisten Veranstaltungen einen langen Vorlauf. Deswegen wollen sie gut geplant und organisiert sein.

„Das wäre schön, aber es geht leider nicht“, bedauert Hubertus Brunstering, dass seine Mitarbeiterinnen Regina Schmidt, Angelika Laurenz und er nicht alles peu a peu nacheinander abarbeiten können. Vielmehr läuft vieles parallel. Das gilt auch für die Sommerferienzeit, in der die Geschäftsstelle des Stadtmarketingvereins am Kirchplatz keine Pause macht. Lediglich die Öffnungszeit freitags ist bis zum 22. September gestrichen, damit das Trio nacheinander Urlaub machen kann. Trotzdem ist das Büro am Rathaus jeden Dienstag von 8.30 bis 13 Uhr und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr stehen die Ansprechpartner im Büro für Besucher bereit. Dabei handelt es sich meistens um Fahrradtouristen, die eine Unterkunft suchen oder nach Sehenswürdigkeiten fragen. Auch Einheimische schauen vorbei. Sie kommen oft mit Vorschlägen und Ideen, was der Stadtmarketingverein noch anbieten kann. „Der Garagenflohmarkt war beispielsweise eine Anregung, die aus der Bürgerschaft kam“, erklärt der Geschäftsführer, der glücklich ist, dass Horstmar­Erleben diesen bereits erfolgreich in Leer umsetzen konnte.

„Der Vorstand ist sehr aktiv und packt mit an, wo es notwendig ist“, zeigt sich Brunstering dankbar für die Unterstützung, ohne die es auch gar nicht ginge. Für den Vorsitzenden Jörg Skibbe, seinen Stellvertreter Ralf Arning und die anderen Mitstreiter ist die Hilfe selbstverständlich. Schließlich verfolgen sie alle das gleiche Ziel, die Wohn-, Lebens- und Wirtschaftsqualität von Horstmar und Leer zu stärken, neue Veranstaltungen und Projekte ins Leben zu rufen, aber auch vorhandene Aktivitäten zu unterstützen.

Mit der Resonanz auf die Veranstaltungen, die bisher in diesem Jahr gelaufen sind, zeigen sich die Verantwortlichen in einem Gespräch mit dieser Zeitung zufrieden. Nur für das Rockkonzert „Horstmar Live“ am Borchorster Hof mit „Glam Jam“ und „Impediment“ hätten sie sich mehr Besucher gewünscht. Noch fragen sich die Gastgeber, warum die Massen nicht wie erhofft zur Premiere-Veranstaltung geströmt sind.

„Was gut läuft, wiederholen wir“, berichtet Vorsitzender Skibbe, der sich beispielsweise über den Erfolg des ersten Familienfrühstücks am Bahnhof freut. Das gilt auch für die Schallplattenbörse. Natürlich sind die Macher auch offen für alternative Veranstaltungsformate, schließlich wollen sie den Bürgern in Horstmar und Leer eine gesunde Mischung aus Alt-Bewährtem und Neuem bieten.

250 Mitglieder zählt der Verein inzwischen. Darunter befinden sie 17 Vereine und 60 Unternehmer. Gemeinsam wollen sie die Burgmannsstadt in den Bereichen Wirtschaft, Tourismus, Marketing und Kultur weiter nach vorne bringen.



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