Mi., 15.08.2018

Viele Glückwünsche Zur Diamanthochzeit Gelassenheit gepaart mit Gottvertrauen

Die stellvertretende Landrätin Elisabeth Veldhues (2.v.r. vorne) und Bürgermeister Robert Wenking (hinten l.) gehörten gestern zu den ersten Gratulanten bei Ursula und Wilhelm Kempkes.

Die stellvertretende Landrätin Elisabeth Veldhues (2.v.r. vorne) und Bürgermeister Robert Wenking (hinten l.) gehörten gestern zu den ersten Gratulanten bei Ursula und Wilhelm Kempkes. Foto: fn

Horstmar - 

Auf 60 gemeinsame Lebensjahre blickt das Ehepaar Wilhelm und Ursula Kempkes zurück. Zu diesem Anlass gratulierten am Montag neben der Familie, den Verwandten und Freunden auch die stellvertretende Landrätin Elisabeth Veldhues sowie Bürgermeister Robert Wenking. Eine gewisse Gelassenheit, Gottvertrauen, Freude an allem und die gute Gesundheit, führten die beiden 83-Jährigen als Gründe für ihr glückliches Eheleben an. Über die Zufriedenheit ihrer Eltern freuen sich die drei Kinder und zwei Enkelkinder mit ihren Familien.

Von Franz Neugebauer

Auf 60 gemeinsame Lebensjahre blickt das Ehepaar Wilhelm und Ursula Kempkes zurück. Zu diesem Anlass gratulierten am Montag neben der Familie, den Verwandten und Freunden auch die stellvertretende Landrätin Elisabeth Veldhues sowie Bürgermeister Robert Wenking.

Eine gewisse Gelassenheit, Gottvertrauen, Freude an allem und die gute Gesundheit, führten die beiden 83-Jährigen als Gründe für ihr glückliches Eheleben an. Über die Zufriedenheit ihrer Eltern freuen sich die drei Kinder und zwei Enkelkinder mit ihren Familien.

Das Ehepaar stammt aus Essen und kennt sich schon von Kindesbeinen an. So gingen die beiden gemeinsam zur Schule. Der Krieg, bei dem sie in ihrer Heimatstadt ausgebombt waren, verschlug sie nach Effelder im thüringischen Eichsfeld. Bereits nach zweieinhalb Jahren kehrten beide nach Essen zurück. Seit nunmehr fast 20 Jahren wohnt das Paar in Horstmar.

Wilhelm Kempkes verdiente seinen Lebensunterhalt als Küster in der Herz-Jesu- Pfarrei in Essen-Fintrop. Dort machte er sein Hobby zum Beruf. Er erlernte das Orgelspiel und leitete sogar einen Chor. Als gelernte Schreiner war er auch als Hausmeister in einem Altenheim gefragt. Zu seinen Hobbys gehörte die Stickerei. Es seien jährlich über 150 Karten für Weihnachten gewesen, die er bestickte.

Die Jubelbraut blieb nach ihrer Schulzeit im Elternhaus, zu dem eine Schuhmacherei gehörte. Dort sei sie sowohl im Haushalt als auch im Garten Mädchen für alles gewesen. Die Liebe zur Gartenarbeit und zu Blumen ist ihr geblieben. Nach wie vor singt sie, genau wie ihr Mann, gerne. Kein Wunder, dass sie dem Kirchenchor von St. Gertrudis angehören, der auch die Festmesse in der Pfarrkirche mitgestaltete.



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