Gelungen
„Selten so viel gelacht“

Horstmar -

„Selten so viel gelacht“ lautete die einhellige Feststellung der Besucher der vier ausverkauften gelungenen Vorstellungen der plattdeutschen Komödie „Casanovas Comeback“ der Laienschauspieler der Gesellschaft Concordia unter der Leitung von Roswitha Fotschki. Sie dankten es den Laienspielern mit immer wieder tosendem Applaus. Kaum enden wollende amüsante Dialoge und Wortwitze bestimmten das Geschehen auf der Bühne im Vereinshaus der Bruderschaft St. Katharina.

Mittwoch, 21.11.2018, 18:00 Uhr aktualisiert: 22.11.2018, 15:19 Uhr
Insgesamt vier Mal haben die Akteure der Laienspielschar der Gesellschaft Concordia die Komödie „Casanovas Comeback“ im Vereinshaus der Katharinen aufgeführt. Dabei war dieses jedes Mal ausverkauft.
Insgesamt vier Mal haben die Akteure der Laienspielschar der Gesellschaft Concordia die Komödie „Casanovas Comeback“ im Vereinshaus der Katharinen aufgeführt. Dabei war dieses jedes Mal ausverkauft.

„Selten so viel gelacht“ lautete die einhellige Feststellung der Besucher der vier ausverkauften gelungenen Vorstellungen der plattdeutschen Komödie „Casanovas Comeback“ der Laienschauspieler der Gesellschaft Concordia unter der Leitung von Roswitha Fotschki. Sie dankten es den Laienspielern mit immer wieder tosendem Applaus.

Kaum enden wollende amüsante Dialoge und Wortwitze bestimmten das Geschehen auf der Bühne im Vereinshaus der Bruderschaft St. Katharina. Vor allem aber die „Rückführung“ einzelner Personen in ihr früheres Leben, war ein Erlebnis.

Da wurde aus dem Langweiler Ralf Boring (Heinz-Hermann Lülf), unter dem seine lebenslustige Frau Beate Boring (Christa Bettmer) leidet, ein richtiger Casanova mittels Hypnose durch Adrian von Kleist (Frederik Bettmer), der mit seiner Lebensgefährtin Simone Wohlgemuth (Clarissa Kellers) die Borings besucht. Diese „Verwandlung“ sorgt dann für reichlich Trubel, denn plötzlich greift das Rückführungsfieber um sich: Ralfs Ehefrau Beate wird die ägyptische Pharaonenschönheit Kleopatra, die alle Anwesenden in die „Sklaverei“ treibt. Die Nachbarinnen Cecilie Dickmüller-Rübenfett (Annegret Becks), Hedwig Ziegenhagel (Elisabeth Makowiak), die eigentlich überhaupt nicht gut auf Ralf zu sprechen sind, versuchen – die eine als Marylin Monroe und die andere ebenfalls als Kleopatra – dessen Gunst zu erlangen und auch Ralfs Arbeitskollegin Sabrina Süßrahm (Stefanie Leder) erliegt seinem Charme.

Und da Ralf diese „Anbetung“ zu den unmöglichsten Versicherungsabschlüssen nutzt, flüchtet sein Chef Richard Steuerwald (Udo Terwort) zunächst in die Person Ludwig II., dann aber aus der Wohnung.

Einzig Beates Bruder Udo (Georg Becks) bleibt von der ganzen „Rückführerei“ verschont und wundert sich über die merkwürdigen Vorgänge im Hause Boring.

Unterstützt wurden die Akteure durch Werner Lölfing im Souffleurkasten. Für das richtige Outfit sorgte Reinhild Blaschke und für den Bühnenbau und Technik waren Carsten und Wolfgang Hemsing, Thomas Lülf, Hermann ten Winkel und Conrad Wüller verantwortlich.

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