Beicht des jfd Rheine
„Die Zahlen sprechen für sich“

Horstmar -

44 Kinder besuchen die Offene Ganztagsschule und zwölf die Randzeitenbetreuung in Horstmar. Zehn Mädchen und Jungen nehmen die Randzeitenbetreuung in Leer wahr. Das geht aus dem Jahresbericht des Jugend- und Familiendienstes (jfd) Rheine hervor, den Janina Korporal dem Schulausschuss während seiner jüngsten Sitzung vorstellte.

Donnerstag, 22.11.2018, 20:00 Uhr
Janina Korporal (r.) stellte den Jahresbericht des Jugend- und Familiendienstes vor.
Janina Korporal (r.) stellte den Jahresbericht des Jugend- und Familiendienstes vor. Foto: abi

44 Kinder besuchen die Offene Ganztagsschule und zwölf die Randzeitenbetreuung in Horstmar. Zehn Mädchen und Jungen nehmen die Randzeitenbetreuung in Leer wahr. Das geht aus dem Jahresbericht des Jugend- und Familiendienstes (jfd) Rheine hervor, den Janina Korporal dem Schulausschuss während seiner jüngsten Sitzung vorstellte. Wie aus diesem weiter deutlich wird, steht den Kindern in Horstmar ein Gruppenraum zur Verfügung, der sich in verschiedene Spielbereiche unterteilt. So gibt es einen Bauteppich, einen Mal- und Basteltisch, eine Leseecke, einen Verkleidungsbereich und Tische für Gesellschaftsspiele. Zudem existieren ein Ruheraum, ein Esszimmer und eine Küche.

Die Kinder der Randzeitenbetreuung in Leer nutzen die Räumlichkeiten des Jugendtreffs „JuLe“ und werden dort von Doris Zintl betreut.

Der Mitarbeiterstamm umfasste in diesem Schuljahr eine pädagogische Leitung, eine Gruppenleitung, vier pädagogische Mitarbeiter und eine Küchenkraft. Damit sei man gut aufgestellt, so Janina Korporal, die auch einige Projekte beschrieb, wie beispielsweise das der Gelsenwasser­stiftung, das unter dem Motto „Cool und Stark“ die Gruppen- und Ich-Kompetenzen gestärkt habe.

Neben vielen, kleinen Bastel-, Mal- und Kreativangeboten im Vor- und Nachmittagsbereich konnten die Mädchen und Jungen am Projekt „Kunst for Kids“ teilnehmen. Zudem gab es eine „Kreativ-Werkstatt“.

Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf und Kinder aus Flüchtlingsfamilien oder in vergleichbaren Lebenslagen wurden im Schuljahr 2017/18 von drei Honorarkräften in Kleingruppen besonders gefördert.

„Insgesamt lässt sich beobachten, dass die Gesamtsituation in der Betreuungsgruppe allgemein zufriedenstellend ist“, lautet das Fazit in dem Bericht. Trotz der beengten Räumlichkeiten fühlten sich die Kinder insgesamt an beiden Standorten sehr wohl und kämmen in der Regel auch gerne dorthin.

„Die Zahlen sprechen für sich“, lautete der abschließende Kommentar aus dem Fachausschuss unter dem Vorsitz von Petra Raus.

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