Fr., 07.12.2018

Leuchtende Augen Freudiger Empfang

Auf dem Pausenhof der Astrid-Lindgren-Schule hatten sich zahlreiche Eltern mit ihren Kindern versammelt, um den Nikolaus und Knecht Ruprecht in Empfang zu nehmen.

Auf dem Pausenhof der Astrid-Lindgren-Schule hatten sich zahlreiche Eltern mit ihren Kindern versammelt, um den Nikolaus und Knecht Ruprecht in Empfang zu nehmen. Foto: n Janßen

Horstmar - 

Der Nikolaus besuchte mit Knecht Ruprecht nicht nur die Horstmarer Kindergärten, die Gruppe 60 plus im Borchorster Hof, sondern auch die Bewohner des St.-Gertrudis-Hauses. Zudem kam der heilige Mann auf den Pausenhof der Astrid-Lindgren-Schule. Dort empfingen ihn zahlreiche Kinder mit ihren Eltern. Organisator dieser Traditionsveranstaltung war der Ortskulturring.

Von Anton Janßen

Leuchtende Kinderaugen verfolgten den Nikolaus, der am Mittwoch zunächst die drei örtlichen Kindergärten St. Elisabeth, St. Josef und Kinderland besuchte und dort viel Freude bereitete. Den Termin hatten die Erzieherinnen entsprechend vorbereitet. Für die Mädchen und Jungen gab es einige lobende Worte des Heiligen Mannes und eine Kleinigkeit. Knecht Ruprecht zeigte sich dabei als guter Helfer.

Nach einer Kaffeepause machten die beiden Männer zunächst einen Abstecher zur Adventsfeier der Gruppe 60plus im Borchorster Hof. Anschließend besuchten Nikolaus und Knecht Ruprecht die zahlreichen Kinder, die sich auf dem Pausenhof der Astrid-Lindgren-Schule mit ihren Eltern versammelt hatten. Dort ließ der Spielmannszug Horstmar bekannte Nikolauslieder erklingen.

In einer kurzen Ansprache von der erhöhten Terrasse erzählte Nikolaus, warum er zum großen Kinderfreund geworden ist. Nach der Ansprache auf dem Schulhof und dem Schütteln vieler Kinderhände zog Nikolaus in sichernder Begleitung der Freiwilligen Feuerwehr zusammen mit den Kindern und Erwachsenen durch die Stadt zum St.-Gertrudis- Haus. Dort waren die Bewohner in den Gruppenräumen versammelt, um mit einem Lied die hohen Gäste zu empfangen. Den Senioren erzählte Nikolaus, dass der Bischof von Myra von den Menschen besonders verehrt wird, weil er vielen in der Not geholfen, Kinder vor Armut bewahrt und Seeleute vor dem Ertrinken gerettet hat.

Für alle Senioren des Altenwohnheims hatte der Nikolaus – mit viel Liebe vorbereitet von Marie Graw vom Sozialen Dienst des Hauses – auch noch eine gut gefüllte Tüte. Leuchtende Augen waren auch hier der Dank der Beschenkten.



https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6240606?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686135%2F2686808%2F2686831%2F