Fr., 07.12.2018

Infos auf dem Adventsmarkt Kampf den Stürzen

Kerstin Wippermann (l.) und Britta Magers von der Fachhochschule Münster sowie der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Heinz Lölfing, werben für das Projekt „Sturzmanagement mit bürgerschaftlichem Engagement“ (Stu.bE), an dem sich die Stadt Horstmar beteiligt.

Kerstin Wippermann (l.) und Britta Magers von der Fachhochschule Münster sowie der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Heinz Lölfing, werben für das Projekt „Sturzmanagement mit bürgerschaftlichem Engagement“ (Stu.bE), an dem sich die Stadt Horstmar beteiligt. Foto: abi

Horstmar - 

Das Projekt „Sturzmanagement mit bürgerschaftlichem Engagement“, kurz „Stu.bE“ genannt, an, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Stürze zu bekämpfen, beziehungsweise zu verhindern. Selbst das Erlernen des richtigen Fallens gehört zum Programm der Fachhochschule Münster, an dem sich die Burgmannsstadt beteiligt. Während des Weihnachtsmarktes am Sonntag (9. Dezember) stehen Britta Magers und Kerstin Wippermann von 11 bis 18 Uhr mit einigen Helfern im Pfarrzentrum Borchorster Hof.

Von Sabine Niestert

Auch wenn die Nachbarn achtsam sind und sich der Notknopf immer am Handgelenk befindet, kann es passieren, dass ein gestürzter Mensch unbemerkt, beispielsweise in seiner Wohnung liegenbleibt, Nach einem Schlaganfall oder Herrinfarkt ist der Betroffene möglicherweise nicht mehr in der Lage, sich zu rühren und dringend auf Entdeckung und Hilfe angewiesen. Hier setzt das Projekt „Sturzmanagement mit bürgerschaftlichem Engagement“, kurz „Stu.bE“ genannt, an, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Stürze zu bekämpfen, beziehungsweise zu verhindern. Selbst das Erlernen des richtigen Fallens gehört zum Programm der Fachhochschule Münster, an dem sich die Burgmannsstadt beteiligt. Während des Weihnachtsmarktes am morgigen Sonntag (9. Dezember) stehen Britta Magers und Kerstin Wippermann von 11 bis 18 Uhr mit einigen Helfern im Pfarrzentrum Borchorster Hof. Dort wollen die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen der FH, die das Projekt betreuen, die Bevölkerung für die Thematik sensibilisieren und mit den Besuchern ins Gespräch kommen. Der offizielle Auftakt der Aktion soll dann Anfang 2019 erfolgen.



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