Wunsch der Anlieger
„Dort ist es angebracht“

Horstmar -

Eine Bremsschwelle auf der Thomas-mann-Straße im Bereich des Pflanzbeetes haben die Anlieger beim Ordnungsamt der Stadt Horstmar beantragt. „Der Straßenabschnitt wird durch das neue Baugebiet Nieland deutlich mehr befahren und an die in der Thomas-Mann-Straße zugelassene Schrittgeschwindigkeit wird sich kaum gehalten“, heißt es in dem Schreiben an die Stadtverwaltung, das fünf Familien unterschrieben haben

Freitag, 15.02.2019, 16:30 Uhr aktualisiert: 15.02.2019, 16:40 Uhr
Weil die Thomas-Mann-Straße durch das neue Baugebiet Nieland stärker belastet und weil dort oft zu schnell gefahren wird, soll im Bereich des Pflanzbeetes ein Berliner Kissen installiert werden.
Weil die Thomas-Mann-Straße durch das neue Baugebiet Nieland stärker belastet und weil dort oft zu schnell gefahren wird, soll im Bereich des Pflanzbeetes ein Berliner Kissen installiert werden. Foto: abi

Eine Bremsschwelle auf der Thomas-mann-Straße im Bereich des Pflanzbeetes haben die Anlieger beim Ordnungsamt der Stadt Horstmar beantragt. „Der Straßenabschnitt wird durch das neue Baugebiet Nieland deutlich mehr befahren und an die in der Thomas-Mann-Straße zugelassene Schrittgeschwindigkeit wird sich kaum gehalten“, heißt es in dem Schreiben an die Stadtverwaltung, das fünf Familien unterschrieben haben.

„Das ist wirklich eine große Belastung“, befand CDU-Fraktionsvorsitzender Winfried Mollenhauer, als sich der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss während seiner jüngsten Sitzung mit dem Antrag beschäftigte, das es sich dabei um einen Sonderfall handelt. „Dort ist es angebracht“, bestätigte Bürgermeister Robert Wenking die Einsachätzung seines Parteikollegen. Wie er erklärte, seien die Anwohner einverstanden.

Das Fachgremium unter dem Vorsitz von Ludger Hummert sprach sich einstimmig dafür aus, dass im gewünschten Bereich ein Berliner Kissen installiert wird, um die gewünschte Bremswirkung zu erzielen.

Die Anlieger müssten allerdings in Kauf nehmen, das es durch das An- und Abfahren der passierenden Fahrzeuge ein wenig lauter in der Straße werden könnte, hieß es abschließend im Fachausschuss.

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