Tolle Entwicklung
Die Gemeinschaft wächst stetig

Horstmar -

190 Mitglieder zählt der Landfrauen-Ortsverband Horstmar. Dazu gehören auch 16 Neulinge, die während der Jahreshauptversammlung im „Holskenbänd“ neu in die Reihen aufgenommen wurde. Über den den Zuwachs freute sich Vorsitzende Rita Schulze Pröbsting und ihre Mitstreiterinnrn, die eine positive Bilanz für 2019 zogen. Auch in 2019 haben die Landfrauen viel vor.

Freitag, 15.03.2019, 16:06 Uhr
Die Neuen im Landfrauen-Bunde wurden vom Vorstand begrüßt.
Die Neuen im Landfrauen-Bunde wurden vom Vorstand begrüßt. Foto: NIx

16 neue Mitglieder begrüßte Rita Schulze Pröbsting, Vorsitzende des Ortsverbands Horstmar im Westfälisch-Lippischen Landfrauenverband während der Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend in der Gaststätte „Hols­kenbänd“. „Wir wachsen immer weiter“, freute sie sich. Mittlerweile ist die Zahl auf 190 Mitglieder gestiegen.

Auch die Teilnehmerzahl an der Versammlung setzte einen neuen Akzent. „Wir haben mit 85 Anmeldungen erstmals die 80er-Marke geknackt“, betonte Schulze Pröbsting.

Die Landfrauen bedankten sich an diesem Abend für eine 300-Euro-Spende der Volksbank Ochtrup-Laer.

Auch in diesem Jahr stehen wieder zahlreiche Aktivitäten auf dem Programm: Am 10. und 16. April werden auf dem Hof Mersmann in Laer Zitronen aus Ytong-Steinen gebastelt. Im Mai treten die Frauen wieder kräftig in die Pedale. Im Juli beteiligen sie sich mit Angeboten am Ferienprogramm der Stadt.

Mit sämtlichen Kindergärten aus Horstmar und Leer wird im September Familienfest gefeiert. Im August unternehmen die Landfrauen aus Horstmar und Leer zusammen mit dem LOV und der Landjugend eine Radtour, ebenfalls in Kooperation feiern sie im Oktober das Erntedankfest.

Elisabeth Höing hielt den Jahresrückblick auf 2018. Dabei wurden eine Tagesfahrt nach Bremerhaven, eine Moorwanderung ins Emsdettener Venn, die Beteiligung am Pfarrfest, ein Weinabend und eine Gartentour, der Besuch des Kreislandfrauentages in Saerbeck und vieles andere wieder lebendig.

Mit einem Vortrag informierte Heilpraktikerin Birgit Jessing aus der Burgmannsstadt über das Thema Homöopathie, speziell die „Bachblüten-Therapie“. „Die Homöopathie ist eine mehr als 200 Jahre alte Heilkunst“, erläuterte sie. Aus der Taufe hob sie der Arzt und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann (1755 bis 1843). Es sind mehr als 3000 homöopathische Mittel bekannt. „Die Heilkunst zieht sich durch Körper, Geist und Seele“, so Jessing.

Die Bachblüten-Therapie gehe zurück auf den Briten Dr. Edward Bach (1886 bis 1936). Jede körperliche Krankheit beruht nach Ansicht des Arztes auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung. „Behandle die Persönlichkeit und nicht die Krankheit“, lautet dem entsprechend sein Grundsatz. Er stellte aus 38 von ihm ausgesuchten Blüten Essenzen her, mit denen er therapierte.

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