Konzert des Chors „Once Again“
Besondere Stimmung im herbstlichen Wald

Horstmar -

Ein besonderes Erlebnis war das Konzert des Pop- und Gospelchores „Once Again“ unter dem Dirigat von Winne Vogt.

Sonntag, 22.09.2019, 13:16 Uhr aktualisiert: 22.09.2019, 13:18 Uhr
Der Wald war mit Lämpchen illuminiert, das Alster Kreuz wurde angestrahlt: Für das Konzert des Pop- und Gospelchores „Once Again“ inmitten der Beerdigungsstätte Waldfrieden hatten die Veranstalter für eine besondere Atmosphäre gesorgt.
Der Wald war mit Lämpchen illuminiert, das Alster Kreuz wurde angestrahlt: Für das Konzert des Pop- und Gospelchores „Once Again“ inmitten der Beerdigungsstätte Waldfrieden hatten die Veranstalter für eine besondere Atmosphäre gesorgt. Foto: fn

Ein eindrucksvolles Erlebnis war das Konzert des Pop- und Gospelchores „Once Again“ unter dem Dirigat von Winne Vogt an einem besonderen Ort und zu einer besonderen Zeit. Holger Behr und seine Frau Anne Trindeitmar-Behr hatten zu einem Waldkonzert in den Abendstunden am Alster Kreuz inmitten der Beerdigungsstätte Waldfrieden eingeladen. Etwa 110 Gäste waren gekommen.

Es war eine besondere Stimmung im herbstlichen Wald. Rote Lichter, gleich den Positionsleuchten auf einem Flugzeugrollfeld, zeigten den Besuchern den Weg. Die am Firmament blinzelnden Sterne sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Der Wald war mit Lämpchen illuminiert und zauberte eine tolle Kulisse. Es war eine besondere Herausforderung, der sich der Gospelchor in der Dunkelheit stellte. Das Alster Kreuz mitten im Wald wurde angestrahlt und der Chor stand nicht ganz im Dunkeln.

Die Aktiven boten eine musikalische Reise der Erzählungen und Gefühle. Bei dem weltbekannten „Halleluja“ animierte Winne Vogt die Zuhörer zum Mitsingen. Langanhaltenden Beifall gab es von den begeisterten Zuhörern. Sie hatten temperamentvolle und besinnliche Momente bei dem einstündigen Konzert erlebt und entließen den Chor nicht ohne Zugaben.

Einen ganz besonderen Dank sprach das Waldfrieden-Team den Mitgliedern des Chores und allen Besuchern für die Unterstützung aus. „Weitere Konzerte im Waldfrieden sind geplant, sie sollen zu einer festen Einrichtung werden“, signalisieren Holger Behr und Anne Trindeitmar-Behr.

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