Pfarrer zeigt seine indische Heimat
„Eine einmalig schöne Reise“

Horstmar -

Es war eine einmalig schöne Reise, wir haben viel erlebt und gesehen, Land und Leute kennengelernt und sind in eine andere Welt hineingetaucht.“ So lauteten 2012 die Kommentare einer Reisegruppe, die zusammen mit Pfarrer Dhaman Karanam seine indische Heimat besucht hatte. Eine solche mit etwas geänderter Route bietet der Seelsorger auch jetzt wieder an. Dabei hat der Geistliche als zusätzliches Ziel Kalkutta mit dem Besuch des Hauses von Mutter Theresa eingeplant

Montag, 25.11.2019, 15:57 Uhr aktualisiert: 26.11.2019, 15:42 Uhr
Auch das Grab Mahatma Gandhis steht auf dem Besuchsprogramm der Reisegruppe von Pfarrer Dhaman Karanam, die im Februar starten will. Am 11. Dezember gibt es ein Abschluss-Informationsabend.
Auch das Grab Mahatma Gandhis steht auf dem Besuchsprogramm der Reisegruppe von Pfarrer Dhaman Karanam, die im Februar starten will. Am 11. Dezember gibt es ein Abschluss-Informationsabend. Foto: Neugebauer

„Es war eine einmalig schöne Reise, wir haben viel erlebt und gesehen, Land und Leute kennengelernt und sind in eine andere Welt hineingetaucht.“ So lauteten 2012 die Kommentare einer Reisegruppe, die zusammen mit Pfarrer Dhaman Karanam seine indische Heimat besucht hatte. Eine solche mit etwas geänderter Route bietet der Seelsorger auch jetzt wieder an. Dabei hat der Geistliche als zusätzliches Ziel Kalkutta mit dem Besuch des Hauses von Mutter Theresa eingeplant.

Freuen können sich die Teilnehmenden auch über den Reiseleiter, der die Gruppe seinerzeit betreute, Land und Leute beschrieb und jederzeit hilfreich zur Seite stand. Er wird auch dieses Mal dabei sein.

Die Reise findet vom 3. bis zum 20. Februar statt. Ziele werden unter anderem die Hauptstadt Neu Delhi, das Grab Mahatma Gandhis, der Lotus Tempel und natürlich Taj Mahal, ein 58 Meter hohes und 56 Meter breites Mausoleum auf einer großen Marmorplattform sein.

Der Reiseführer kann berichten, dass dieses Mausoleum 1648 fertiggestellt wurde und über 20 000 Handwerker aus vielen Teilen Asiens beteiligt waren. Die Gruppe wird großartige Monumente, Moscheen, Tempel, Minarette, aber auch Slums kennenlernen.

Zudem wird die Runde das Verkehrschaos vor Ort erleben. „Man glaubt immer, es muss bald mal krachen, aber irgendwie mogeln sich die Fahrräder und Motorräder durch den dichten Verkehr“, denken die Reiseteilnehmer an ihre Erfahrungen in 2012 zurück.

In Erinnerung geblieben sind auch die heiligen Kühe, die sich mitten im Verkehrsgewühl aufhalten und sich dort frei bewegen. Zum Pflichtprogramm wird auch eine Fahrt mit dem Tuk-Tuk gehören, einem dreirädrigen Gefährt.

Der Veranstalter freut sich schon, mit der Reisegruppe sein Elternhaus besuchen zu können. Anmeldungen für die Fahrt nimmt Pfarrer Dhaman Karanam unter Telefon 0 25 58/ 9 02 49 90. oder unter Handy 01 70/1 49 65 45 entgegen.

Die Teilnehmer treffen sich am 11. Dezember (Mittwoch) um 18.30 Uhr im Borchorster Hof zum AbschlussInformationsabend. Bis dahin müssen auch die Anmeldungen für die Reise abgegeben werden.

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