Kinderland Verbundfamilienzentrum Horstmar erneut rezertifiziert
Begehrtes Gütesiegel erhalten

Horstmar/Leer -

Das Familienzentrum hat jetzt abermals das Gütesiegel des Landes Nordrhein-Westfalen zur Rezertifizierung erhalten. „Grundlage für die erneute Anerkennung war eine umfangreiche Dokumentation über die Angebote, Aktivitäten, Kooperationen und Entwicklungen seit der letzten Rezertifizierung im Jahr 2016“, erklärt Melanie Brüggemann, die das Kinderland Grollenburg leitet.

Mittwoch, 29.07.2020, 17:11 Uhr aktualisiert: 31.07.2020, 15:14 Uhr
Melanie Brüggemann (l.), Einrichtungsleiterin des Kinderlandes Grollenburg in Leer, und Nina Tumbrink, Einrichtungsleiterin des Kinderlandes in Horstmar, freuen sich darüber, dass sie erneut des Gütesiegel des Landes NRW zur Rezertifizierung erhalten haben.
Melanie Brüggemann (l.), Einrichtungsleiterin des Kinderlandes Grollenburg in Leer, und Nina Tumbrink, Einrichtungsleiterin des Kinderlandes in Horstmar, freuen sich darüber, dass sie erneut des Gütesiegel des Landes NRW zur Rezertifizierung erhalten haben.

Die Förderung von Kindern und die Unterstützung von Familien ist und bleibt das erklärte Ziel des Kinderland Verbundfamilienzentrums Horstmar. Das gilt für alle Familien, auch wenn deren Kinder nicht das Kinderland Grollenburg in Leer oder das Kinderland an der Wagenfeldstraße in Horstmar besuchen. Beide Einrichtungen befinden sich in der Trägerschaft des Vereins „Lernen fördern“.

Das Familienzentrum hat jetzt abermals das Gütesiegel des Landes Nordrhein-Westfalen zur Rezertifizierung erhalten. „Grundlage für die erneute Anerkennung war eine umfangreiche Dokumentation über die Angebote, Aktivitäten, Kooperationen und Entwicklungen seit der letzten Rezertifizierung im Jahr 2016“, erklärt Melanie Brüggemann, die das Kinderland Grollenburg leitet.

„Die Teams beider Einrichtungen haben einen großen Aufwand betrieben, um die erneute Qualifikation zu bekommen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Familienzentrums. „Dafür war viel Organisation erforderlich“, erklärt Nina Tumbrink, Leiterin der Einrichtung an der Wagenfeldstraße. Umso glücklicher und zufriedener sind ihre Mitstreiter und sie, dass sie das erklärte Ziel erneut erreicht haben.

„Die Angebote des Familienzentrums werden gut angenommen“, bilanzieren die beiden Frauen. Dabei versucht die Leitungsgruppe die Wünsche der Eltern, so gut es geht, zu berücksichtigen. Zu den umfangreichen Angeboten gehört beispielsweise, dass die Erziehungsberatungsstelle und die Frühförderung zu Sprechstunden ins Haus kommen.

Weitere Kooperationspartner sind unter anderem die Sportvereine, die Familienbildungsstätte, die Jägerschaft und die Landfrauen. Sie sorgen für vielfältige Angebote wie Elternabende zu bestimmten Themen, einen Tag im Wald sowie ein Familienfest. Die Mitarbeiter beider Einrichtungen sind überzeugt vom Prinzip der Familienzentren, die über ein weit verzweigtes Netzwerk verfügen.

Das Familienzentrum ist für alle Familien mit Kindern jeden Alters offen, aber auch alleinstehende und Senioren aus dem gesamten Sozialraum sind im Kinderland stets willkommen.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7513406?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686135%2F2686808%2F2686831%2F
Nachrichten-Ticker