Landratskandidatin Birgit Neyer stellt sich beim „Fairen Frühstück“ der Grünen vor
Motiviert und bestens vorbereitet

Horstmar -

Gut vorbereitet, engagiert und sympathisch kam Birgit Neyer beim „Fairen Frühstück“ im Holskenbänd rüber. Dazu hatte sie der Ortsverband Horstmar von Bündnis 90/Die Grünen eingeladen, der seinen Mitgliedern und Interessierten die Gelegenheit bieten wollte, die Kandidatin für das Landratsamt des Kreises Steinfurt näher kennenzulernen.

Dienstag, 25.08.2020, 18:09 Uhr aktualisiert: 30.08.2020, 09:31 Uhr
Birgit Neyer (vorne) stellte sich beim „Fairen Frühstück“ der Grünen in Horstmar vor. Dort beantwortete die Kandidatin für das Landratsamt die Fragen der Besucher und Gastgeber.
Birgit Neyer (vorne) stellte sich beim „Fairen Frühstück“ der Grünen in Horstmar vor. Dort beantwortete die Kandidatin für das Landratsamt die Fragen der Besucher und Gastgeber.

Die Liste der Kandidaten für das Landratsamt ist lang. Mit Birgit Neyer ist auch eine weibliche Bewerberin dabei, und die wird von den Grünen unterstützt. Welches Rüstzeug sie mitbringt, zeigte die Kandidatin beim „Fairen Frühstück“ auf, zu dem der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen Horstmar ins „Holskenbänd“ eingeladen hatte.

Birgit Neyer kennt sich als Geschäftsführerin der Kreis-Wirtschaftsförderung nicht nur in wirtschaftlichen Themen aus, sondern ist als engagierte Bürgerin auch über Umweltschutzthemen bestens informiert, heißt es in einer Pressemitteilung der Grünen. Das bewies sie im Gespräch mit den Teilnehmern. Immerhin waren zwei große Tische voll besetzt mit Menschen aus der Region, die diese Kandidatin kennen lernen wollten. Dazu stellten sie viele Fragen. Motiviert, bestens vorbereitet und sympathisch wirkte Neyer bei ihrem Auftritt. Direkt und verständlich beantwortete sie alle Fragen. Während sich die Gäste am gedeckten Tisch bedienten, nippte Neyer ab und zu an ihrer Kaffeetasse und zeigte volle Konzentration. Sie kam zur Sache bei Fragen nach Windrädern, Straßenbau und Krankenhäusern. Auch Landwirtschaft, Tierhaltung und Lebensweise unter veränderten Klimabedingungen waren Diskussionspunkte. Eine zentrale Aussage zeigte die Richtung der Kandidatin an: „Ich denke über mein Leben vom Ende aus nach. Am Schluss soll mein Leben sinnvoll gewesen sein. Das zeigt sich nur im Tun, nicht im Reden. Deshalb trete ich an. Ich möchte aktiv mitarbeiten an den besseren Bedingungen, unter denen Menschen hier leben. Dazu gehören auch die Veränderungen. Als Landrätin kann ich mehr Hebel in Bewegung setzen als in meiner bisherigen Position.“

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