Bürgersprechstunde mit der CDU-Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking in Leer
Unterstützung lautet das Gebot der Stunde

Horstmar-Leer -

Zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit zu einem Gespräch mit der CDU-Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking, zu dem der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Ludger Hummert eingeladen hatte. Dieses fand in lockerer Atmosphäre im Biergarten der Gaststätte Selker statt. Anschaulich, weil direkt vor Ort, konnte Bürgermeister Robert Wenking die notwendigen Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung darstellen.

Sonntag, 30.08.2020, 09:36 Uhr aktualisiert: 03.09.2020, 18:00 Uhr
Eine interessante Gesprächsrunde gab es mit der CDU-Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking (3.v.l.) bei Selker.
Eine interessante Gesprächsrunde gab es mit der CDU-Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking (3.v.l.) bei Selker.

Zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit zu einem Gespräch mit der CDU-Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking, zu dem der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Ludger Hummert eingeladen hatte. Dieses fand in lockerer Atmosphäre im Biergarten der Gaststätte Selker statt. Anschaulich, weil direkt vor Ort, konnte Bürgermeister Robert Wenking die notwendigen Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung darstellen. Alle staunten über den regen Kfz-Verkehr auf der Dorfstraße.

Breiten Raum nahmen in der Diskussion die Einschränkungen und Auswirkungen im Rahmen der Corona-Pandemie ein. Gastwirt Stefan Arning schilderte die dramatische Entwicklung im Gaststättengewerbe. Es sei finanziell kaum zu verkraften, wenn Schützenfeste, Familienfeiern und der ganz normale Betrieb ausfalle. Auf verschiedenen Wegen versuche man den Geschädigten zu helfen, berichtete die Besucherin aus dem Landtag berichten. So sei jetzt ein Förderprogramm für Bauten aufgelegt worden.

Eine große Gefahr für die heimische Wirtschaft sah die Runde im zunehmenden Online-Geschäft. Unterstützung für die heimische Wirtschaft sei das Gebot der Stunde, betonte die Christdemokratin.

Im Rückblick auf die vergangenen Monate berichtete die Landtagsabgeordnete von überwiegend positiven Rückmeldungen über die bisher getroffenen Maßnahmen aus ihrem Wahlkreis. Sie selbst engagiert sich im Bereich des Kinderschutzes und hat ein Netzwerk mit Kindergärten, Schulen und der Polizei geknüpft. Es gebe 186 Jugendämter in NRW. Um die Strukturen zu erkennen und gemeinsame Standards zu entwickeln, sei ein Gutachten in Auftrag gegeben worden. Noch könne man die psychischen Schäden für Kinder, bedingt durch den Lockdown, nicht endgültig abschätzen. Ein Blick in die Zukunft sei wie der Blick in die Glaskugel, so die Besucherin.

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