Mi., 14.03.2018

Ein Erlebnis Seit 36 Jahren mit Engelbert Thünte über Stock und Stein

Schon seit 36 Jahren führt Engelbert Thünte (9.v.l. vorne) die Teilnehmer der Schnatgänge des Heimatvereins Laer durch Wälder, Felder und Wiesen von Grenzstein zu Grenzstein.

Schon seit 36 Jahren führt Engelbert Thünte (9.v.l. vorne) die Teilnehmer der Schnatgänge des Heimatvereins Laer durch Wälder, Felder und Wiesen von Grenzstein zu Grenzstein.

Laer - 

Insgesamt 36 Kilometer umfasste der 36. Schnatgang des Heimatvereins Laer, bei dem Engelbert Thünte – er leitet die Touren von Anfang an – die 42 Wanderer durch Wälder, Felder und Wiesen von Grenzstein zu Grenzstein führte. Zur ersten Pause begrüßten Vorsitzender Karl Wilmer und zwei Helfer aus dem Vorstand des Heimatvereins die Teilnehmer mit trockenen Würstchen und kalten Getränken. Das obligatorische Schnäpschen fehlte dabei natürlich auch nicht.

42 Wanderer trafen sich bereits um 6 Uhr morgens am „Haus Veltrup“ zum traditionellen Schnatgang des örtlichen Heimatvereins. Vor dort aus ging es in Fahrgemeinschaften zum alten Horstmarer Bahnhof, dem Startpunkt der 36 Kilometer langen Strecke rund um Laer. Engelbert Thünte führte die Teilnehmer in diesem Jahr bereits zum 36. Mal durch Wälder, Felder und Wiesen von Grenzstein zu Grenzstein.

Das Wetter war zwar trocken, aber der aufgeweichte Boden erschwerte das Laufen doch sehr. Somit trafen die Schnatgänger erst um kurz nach 10 Uhr, etwa eine halbe Stunde später als in vergangenen Jahren, auf dem Hof von Franz Wilmer in Holthausen, zur ersten Pause ein. Dort begrüßten Vorsitzender Karl Wilmer und zwei Helfer aus dem Vorstand des Heimatvereins die Teilnehmer mit trockenen Würstchen und kalten Getränken. Das obligatorische Schnäpschen fehlte dabei natürlich auch nicht.

Nach der Pause ging es weiter und um die Mittagszeit erreichten die Grenzgänger das Anwesen Schürhoff an der Altenberger Straße. Dort wurden die Wanderer mit einem deftigen Grünkohleintopf erwartet. Da die Sonne sich blicken ließ, setzte man kurzerhand Tische und Bänke nach draußen und genoss beim Essen die ersten warmen Strahlen des nahenden Frühlings.

Nach der Mittagspause startete die Gruppe zur zweiten Hälfte der Strecke, die teilweise entlang der alten Landwehr zwischen Laer und Altenberge verlief. Gegen 17 Uhr erreichten alle wieder den Ausgangspunkt. Zur Abschlussbesprechung bei Schnäpschen und Bier fanden sich einige Teilnehmer noch bei Engelbert Thünte ein. Dort zeigten sich alle gut gelaunt und betonten, dass sie 2019 wieder dabei sein wollten.



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