Toller Ferienspaß
Halloween zum Grusel-Finale

Laer -

„Halloween“ hieß das Abschluss-Event der OGS-Herbstferien-Betreuung unter Regie der Initiative für Kinder und Jugendliche in Laer und Holthausen. „In einer Hälfte der Schulferien betreuen wir Mädchen und Jungen mit besonderem Programm“, sagte Geschäftsführerin Elisabeth Weitershagen. Diesmal waren es 35 Kinder, die das Angebot toll fanden. Sie erlebten eine erlebnisreiche Woche.

Sonntag, 21.10.2018, 15:00 Uhr
Das farbenfrohe Finale genossen die Mädchen und Jungen und ihre Betreuer in Halloween-Verkleidung.
Das farbenfrohe Finale genossen die Mädchen und Jungen und ihre Betreuer in Halloween-Verkleidung. Foto: Nix

Gruselige, aber leckere Kekse gab es für alle. Zauberer, Vampire und weitere malerische Gestalten bevölkerten am Freitag die Werner-Rolevinck-Grundschule. „Halloween“ hieß das Abschluss-Event der OGS-Herbstferien-Betreuung unter Regie der Initiative für Kinder und Jugendliche in Laer und Holthausen.

„In einer Hälfte der Schulferien betreuen wir Mädchen und Jungen mit besonderem Programm“, sagt Geschäftsführerin Elisabeth Weitershagen. Diesmal waren es 35 Kinder, die das Angebot toll fanden. Jeder Tag bot andere Highlights. Was am Besten gefiel? Eigentlich alles, doch die Kinder setzten auch Schwerpunkte. „Halloween“, ein Kinofilm mit „Petterson und Findus“ sowie Aktionen im Wald kamen besonders gut an.

Am letzten Tag, dem Freitag, stand alles im Zeichen des bekannten Gruselfestes am Abend von Allerheiligen, an dem die Kinder verkleidet an Haustüren klingeln und vor die Alternative „Süßes oder Saures“ stellen. Natürlich zogen die Ferienbetreuungs-Kinder nicht umher, dafür verkleideten sie sich, bastelten im Vorfeld schaurige Dekorationen und wagten sich schließlich in die „Geisterbahn“ im Keller des Schulgebäudes. Dort mussten sie sich erst einmal durch Spinnweben-Deko mit Skelett durcharbeiten, bevor es in die schaurige „Halloween-Meile“ ging. Dort war alles farbig ausgeleuchtet, in kleinen Gefäßen ertasteten die Kinder furchterregende Geschöpfe wie Schlangen.

Das Ferien-Betreuungsteam, Viktoria Loos, Mareen Waterkamp und Sonja Böhme, unterstützt von den Bundesfreiwilligendienstlern Maure Ananthandivel und Mirco Dachmann hatten alles im Griff. Die Grusel-Aktion sollte Spaß machen, aber natürlich nicht wirklich ängstigen. Die Geschichte eines Mädchens, das angeblich in der Geisterbahn eingemauert wurde und dessen Kratzspuren noch an der Wand zu sehen waren, wirkte höchst unglaubwürdig. „Also ich glaube da nicht dran, alles Quatsch“, kommentiere ein Junge und schüttelte energisch den Kopf.

Die Kinder wurden entweder ganz- oder halbtägig begleitet. „Die Betreuung war ab 7.45 Uhr geöffnet, bis spätestens 9 Uhr mussten die Mädchen und Jungen vor Ort sein“, erläuterte Weitershagen. Die Teilnehmer brachten ihr Frühstück von Zuhause mit, in der OGS gab es dazu Wasser, Milch oder Kakao. Die „Ganztägigen“ bekamen ein warmes Mittagessen, alle konnten zwischendurch Mineralwasser, Obst oder einen anderen Snack genießen.

„Die Kinder hatten Riesenspaß und freuten sich, in der Ferienzeit das ganze Schulgebäude zur Verfügung zu haben“, resümierte die Initiativen-Geschäftsführerin. Das Angebot war überaus vielfältig und umschloss Töpfern, die Gestaltung von Bildern mit Herbstblättern, den Bau kleiner Drachen als Fensterschmuck sowie Naturerlebnisse im Wald und anderes. Kreativität war Trumpf. Viel Bewegung in der Turnhalle komplettierte die Woche.

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