Festivitäten gehen weiter
„Herausragende Entwicklung“

Laer-HOlthausen -

Das Büchereiteam KöB St. Marien freut sich am 3. November (Samstag) ab 14 Uhr auf viele Familien, die mit ihren Kindern das Jubiläum „150 Jahre Bücherei St. Marien“ feiern möchten. Die Veranstalter werden für leckeren Kuchen sowie ausreichend Getränke sorgen. Am 4. November (Sonntag) beginnt die Feier um 9 Uhr mit einem Gottesdienst zum Buchsonntag. Anschließend findet ein Lesefrühschoppen für Erwachsene mit Elisabeth Bethge im Pfarrhaus St. Marien statt.

Donnerstag, 25.10.2018, 14:16 Uhr aktualisiert: 25.10.2018, 16:27 Uhr
Das KöB-Team weist auf die weiteren Festivitäten zum 150. Geburtstag der Pfarrbücherei in Holthausen hin.
Das KöB-Team weist auf die weiteren Festivitäten zum 150. Geburtstag der Pfarrbücherei in Holthausen hin.

Das Büchereiteam KöB St. Marien freut sich am 3. November (Samstag) ab 14 Uhr auf viele Familien, die mit ihren Kindern das Jubiläum „ 150 Jahre Bücherei St. Marien“ feiern möchten. Die Veranstalter werden für leckeren Kuchen sowie ausreichend Getränke sorgen.

Die Mädchen und Jungen können herbstlich basteln, malen und spielen. Zudem gibt es für den Nachwuchs eine Bücherrallye. Abgerundet wird der Nachmittag mit einer Kindermesse, die der Familienmesskreis vorbereitet hat.

Am 4. November (Sonntag) beginnt die Feier um 9 Uhr mit einem Gottesdienst zum Buchsonntag. Anschließend findet ein Lesefrühschoppen für Erwachsene mit Elisabeth Bethge im Pfarrhaus St. Marien statt. „Für Kinderbetreuung ist dabei gesorgt“, versprechen die Gastgeber in ihrem Einladungsschreiben.

Elisabeth Bethge lebt seit Mitte der 60er Jahre in Holthausen-Beerlage. Die gebürtige Südoldenburgerin leitet seit vielen Jahren Literaturkreise in Münster und dem Kreis Coesfeld. Sie selber ist schon ihr Leben lang eine begeisterte Leserin und hat aus ihrer Leidenschaft, für sich hohe Lebensqualität, umfangreiches Wissen und Lebensfreude gewonnen. Dies möchte sie in einem Gespräch über „150 Jahre Büchereiarbeit in St. Marien“ ihren Zuhörern mitteilen.

„Für ein solch kleines Dorf ist es herausragend, das im Jahr 1868, eine Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung, durch diese Einrichtung der katholischen Kirche für Bildung gesorgt wurde, vor allem für Frauen und Kinder“, geben die Verantwortlichen abschließend zu bedenken.

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