Fahrbahnwellen auf der B 54
Autofahrer müssen Geduld haben

Steinfurt/Altenberge -

In den vergangenen Wochen haben sich auf verschiedenen Streckenabschnitten der B 54 zwischen Altenberge und Steinfurt Straßenschäden gebildet. Aufgrund von Bodenwellen und Rissen in der Fahrbahn mussten mehrere Teilstücke gesperrt oder mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung abgesichert werden (diese Zeitung berichtete ausführlich).

Donnerstag, 25.10.2018, 16:04 Uhr aktualisiert: 25.10.2018, 16:26 Uhr
Drei Schadensstellen müssen auf der B 54 ab Anfang November ausgebessert werden Für den ersten Abschnitt wird eine Umleitung über Laer eingerichtet. Die weiteren Sanierungspunkte können mit weniger Aufwand in Angriff genommen werden. Der Landesbetrieb Straßenbau geht davon aus, dass die Gesamtmaßnahme zehn Tage in Anspruch nehmen wird.
Drei Schadensstellen müssen auf der B 54 ab Anfang November ausgebessert werden Für den ersten Abschnitt wird eine Umleitung über Laer eingerichtet. Die weiteren Sanierungspunkte können mit weniger Aufwand in Angriff genommen werden. Der Landesbetrieb Straßenbau geht davon aus, dass die Gesamtmaßnahme zehn Tage in Anspruch nehmen wird.

Um der Ursache auf den Grund zu gehen, wurden umfangreiche Untersuchungen veranlasst. Eine abschließende Beurteilung steht noch aus, teilt der Landesbetrieb Straßenbau in einem Pressebericht mit. Unabhängig davon müsse, noch vor Einbruch des Winters, die Verkehrssicherheit auf den betroffenen Teilstücken wieder hergestellt werden. Dafür wird der Straßenoberbau in einer Stärke von etwa 25 Zentimetern abgefräst und neu aufgebaut.

Es ist geplant, ab dem 5. November mit den Bauarbeiten zu beginnen. Die Sanierung ist in drei Abschnitte aufgeteilt. Der erste Abschnitt betrifft die Schäden Höhe Steinfurt-Borghorst zwischen den Anschlussstellen Nordwalde und Steinfurt-Borghorst. Dafür muss die B 54 in diesem Bereich in Fahrtrichtung Steinfurt/Gronau gesperrt werden. Die Autofahrer werden dafür bereits ab der Ausfahrt Altenberge über Laer umgeleitet.

Die zweite Schadensstelle befindet sich im Bereich der Fußgängerbrücke Dumte. Hier wird der Verkehr in beiden Richtungen an der Baustelle vorbeigeführt.

Die letzte Schadensstelle befindet sich in Höhe Altenberge zwischen den Anschlussstellen Altenberge und Altenberge-Süd in Fahrtrichtung Münster. Hier ist eine zweitägige Sperrung des Abschnittes notwendig, die der Landesbetrieb weiterhin mitteilt. Die Umleitung führt über die parallel verlaufende L 510.

Insgesamt ist, bei beständiger Witterung, eine Bauzeit von etwa zehn Werktagen vorgesehen. Danach ist die Bundesstraße wieder so weit saniert, dass sie wieder uneingeschränkt befahren werden kann. Ob noch weitergehende Maßnahmen im Frühjahr 2019 erforderlich werden, wird sich noch zeiten, so der Landesbetrieb.

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