Tolles Event
Nummer 142 macht das Rennen

Laer -

Bereits zum zehnten Mal fand das Entenrennen auf dem Ewaldibach in Laer statt. Dazu nutzte der Förderverein der Werner-Rolevinck-Schule wieder den Feiertag Chrisiti Himmelfahrt, was besonders die Familien freut. Dieses machte die Nummer 142 das Rennen.

Freitag, 31.05.2019, 14:00 Uhr aktualisiert: 04.06.2019, 16:51 Uhr
Um 14 Uhr machten sich die quietschgelben Enten vor den Augen vieler Zuschauer auf den Weg zur alten Furt. Die Nummer 142 erreichte das Ziel als Erste. Ihre Patin Anna-Christin Leusing-Burdinski (2.v.r.) freute sich mit ihrem Kind und Ehemann über den Reisegutschein über 250 Euro, den Dr. Verena Zimmer als Preis übergab.
Um 14 Uhr machten sich die quietschgelben Enten vor den Augen vieler Zuschauer auf den Weg zur alten Furt. Die Nummer 142 erreichte das Ziel als Erste. Ihre Patin Anna-Christin Leusing-Burdinski (2.v.r.) freute sich mit ihrem Kind und Ehemann über den Reisegutschein über 250 Euro, den Dr. Verena Zimmer als Preis übergab.

Das Entenrennen am Himmelfahrtstag feierte Jubiläum. 750 Exemplare der knallgelben Minispielzeuge starteten auf dem Ewaldibach an der Matthäuskirche, um möglichst schnell das Ziel an der alten Furt zu erreichen. Der Wasserstand war etwas niedrig, doch sie fanden wie immer ihren Weg. Gesäumt war der Bachverlauf von unzähligen Kindern, die mit den Eltern hofften, dass genau ihre Ente das Rennen machen würde.

„Die da ganz vorn, dass ist meine“, war sich Yannik völlig sicher. „Angeber“, meinte die kleine Lena kurz und knapp. Doch Optimismus gehört zum Handwerk eines Rennprofis.

Das Szenario war spannend wie in jedem Jahr, doch es gab diesmal einen Bonus. „Wir feiern Zehnjähriges und möchten aus diesem Anlass natürlich auch etwas ganz besonderes machen“, sagte Dr. Verena Zimmer, Vorsitzende des veranstaltenden Fördervereins der Werner-Rolevinck-Schule. Es gab für die Grundschulkinder einen Malwettbewerb zum Thema „So sehen Siegerenten aus“. Die Mädchen und Jungen brachten ihre kleinen Kunstwerke vor Beginn des Rennens zum Vorplatz der Kirche. Dort wurden die Bilder gleich in eine Mappe gesteckt und vor neugierigen Blicken geschützt.

Mit den Ergebnissen beschäftigt sich nämlich erst mal eine Jury, bestehend aus dem Vorstand des Fördervereins und dem Orga-Team des Entenrennens. Am Dienstag steht in der Aula der Grundschule die Prämierung auf dem Programm.

Unter den Anfeuerungsrufen des Publikums traf die Siegerente schließlich an der alten Furt ein. Jubelrufe begleiteten das flinke Kunststoff-Geflügel, das die Nummer 142 trug. Patin ist Anna-Christin Leusing-Burdinski, eine Erwachsene, die sich mit ihrer Familie über ihren ganz besonders attraktiven Hauptpreis freut. Sie nahm aus den Händen von Zimmer einen Reisegutschein über 250 Euro entgegen.

Auch die Paten der langsameren Enten gingen nicht leer aus. Sie bekamen viele schöe Sachpreise, gesponsert von Gastronomen, vom Kino oder vom Zoo. Trotzpreise gab es für die letzten Nachzügler.

„Wir werden oft gefragt, ob wir nicht mehr als 750 Enten zulassen können“, so die Fördervereins-Vorsitzende. Doch dass mache man ganz bewusst nicht. „Zum einen geben die Platzverhältnisse des Ewaldibachs nicht mehr her, zum anderen brauchten wir mehr Preise,deren Qualität dann automatisch sinken würde, erklärte Zimmer.

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