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Edeka punktet bei den Kandidatinnen

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Auf ihrer Wahlkampftour durch die 24 Kommunen des Kreises Steinfurt machte Birgit Neyer, die noch Chefin der Wirtschaftsförderung des Kreises ist und Landrätin werden will, jetzt in Laer Station. Dort hatte sie eine Verabredung mit Helga Bennink, die Verantwortung als Bürgermeisterin für Laer und Holthausen übernehmen möchte. Am mobilen Infostand der Grünen in der Kartause vor dem Edeka-Krause-Markt standen Helga Bennink und Birgit Neyer interessierten Bürgern für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Mittwoch, 12.08.2020, 17:53 Uhr aktualisiert: 14.08.2020, 15:49 Uhr
Laers Bürgermeisterkandidatin Helga Bennink (l.) und Landr
Laers Bürgermeisterkandidatin Helga Bennink (l.) und Landr

Auf ihrer Wahlkampftour durch die 24 Kommunen des Kreises Steinfurt machte Birgit Neyer, die noch Chefin der Wirtschaftsförderung des Kreises ist und Landrätin werden will, jetzt in Laer Station. Dort hatte sie eine Verabredung mit Helga Bennink, die Verantwortung als Bürgermeisterin für Laer und Holthausen übernehmen möchte. Am mobilen Infostand der Grünen in der Kartause vor dem Edeka-Krause-Markt standen Helga Bennink und Birgit Neyer interessierten Bürgern für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Sehr beeindruckt zeigten sich die beiden grünen Kandidatinnen von Familie Krause. Die Unternehmerfamilie als Betreiberin des einzigen Lebensmittelvollsortimenters im Ewaldidorf (es gibt ansonsten noch einen Netto-Markendiscount) nahm sich, wie aus einer Pressemitteilung der Grünen hervorgeht, viel Zeit für ein Gespräch mit ihren Gästen. Neben dem klassischen Sortiment stellt der Familienbetrieb ein breitgefächertes Angebot an Obst, Gemüse, Milchprodukten, Eiern und Getränken aus Laer und Umgebung zur Verfügung.

„Durch ihr zeitgemäßes Angebot an Waren und Dienstleistungen tun Sie ganz nebenbei sehr viel für die lokale Wirtschaft und für den Klimaschutz“, stellte Birgit Neyer erfreut fest. „Das ist wirklich vorbildlich. Auch dass Sie bewusst darauf achten, dass möglichst wenig Lebensmittel entsorgt werden müssen, imponiert mir“, ergänzt Helga Bennink.

„Wir versuchen allen Kundenwünschen gerecht zu werden“, betonte Marcel Krause. Wer etwas Bestimmtes brauche und es zeitig vorbestelle, dem werde geholfen. Und wer seinen Einkauf komplett vorbestelle, könne sich seine Waren am Drive in-Punkt abholen und müsse dazu nicht mal aus dem Auto steigen. Dieser Service wird seit dem Beginn der Corona-Pandemie vorgehalten.

Gefragt nach ihren Wünschen, betonte Marcel Krause: „Wir freuen über jeden Kunden, der mit dem Rad kommt oder unseren Lieferservice in Anspruch nimmt, denn die Parkflächen reichen zu den Stoßzeiten oft nicht aus.“ Ihm sei auch klar, dass die Abstellflächen für Räder auch angepasst werden müssten, so Krause weiter.

Trotz der Hitze war viel los, und die beiden Bewerberinnen um die Führungsämter in Kreis- und Rathaus konnten viele informative Gespräche mit den Kunden führen. Die thematische Bandbreite reichte von Fragen nach persönlichen Dingen über mögliche Abhilfe bei der belastenden Verkehrssituation auf den Ortsdurchfahrtsstraßen bis hin zum Klimaschutz. Besonders deutlich wurde der Wunsch nach mehr Baumschutz und innerörtlichen Flächen für den Artenschutz, heißt es abschließen in dem Pressetext der Grünen.

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