Bürgermeisterkandidat Manfred Kluthe reflektiert seine „Meet and Greet“-Treffen
„Seine Partei ist die Bürgerschaft“

Laer -

CDU-Bürgermeisterkandidat Manfred Kluthe reflektiert seine „Meet and Greet“-Treffen, die er während seiner Wahlkampftour veranstaltet hat.

Dienstag, 08.09.2020, 17:22 Uhr aktualisiert: 09.09.2020, 16:52 Uhr
Manfed Kluthe
Manfed Kluthe

Manfred Kluthe bedankt sich für den positiven Zuspruch und die aufschlussreichen Gespräche während der sogenannten Meet and Greet-Treffen in den Laerer Gärten und in Holthausen, schreibt der CDU-Bürgermeisterkandidat in seiner Pressemitteilung.

Seine Tour hat bisher zu 18 Stationen geführt. Von den umliegenden Bauerschaften bis rein in die beiden Ortskerne habe er seine Motivation und Ziele vorgestellt und anschließend lebendig und offen diskutiert. Von Jung bis Alt seien viele Altersgruppen vertreten gewesen: Alteingesessene sowie Neubürger, Landwirte, Selbstständige, Arbeitnehmer, Menschen ohne Arbeit und Ruheständler – Familien mit Kindern und Alleinstehende sowie Ehrenamtler und die, die es werden wollen.

Für Holthausen sind Kluthe neue Bauplätze, die Erhaltung des Backshops, die Fertigstellung des Radwegs nach Laer und der Bau einer Gasleitung wichtig. Beim Thema Zusammenhalt, Vereinsleben und Feste feiern ist die Dorfgemeinschaft nach Kluthes Eindruck in Holthausen bestens aufgestellt. Sie habe Vorzeigecharakter. In seinen Gesprächen auf den Höfen, die ihre Produkte regional und direkt verkaufen, sei ihm das große Potenzial vor Augen geführt worden, Dabei möchte er Konzepte entwickeln, wie mehr regionale Produkte, ob Milch-, Fleisch-, Gemüse, Obst oder andere lokale Erzeugnisse in den beiden Ortskernen angeboten werden können.

In den Laerer Wohnvierteln teilte der Jüngste aller drei Bürgermeisterkandidaten mit den Anwohnern die Sorge um bezahlbaren Wohnraum, ausreichende Parkmöglichkeiten und den Wunsch nach mehr Aufenthaltsqualität im Ortskern. Die Reduzierung des Schwerlastverkehrs, Sicherheit für die Schulkinder bei Ihrem täglichen Fußweg zur Schule, Sicherheit für die Radfahrer im Ortskern und barrierefreie Bürgersteige liegen ihm ebenso am Herzen wie das Ehrenamt.

Als Familienvater ist er ebenso an der Ausweitung von Betreuungs- und Beratungsstrukturen für Familien und Kinder interessiert. Die Idee für ein Bürger- und ein Repaircafé, das als Treffpunkte für Jung bis Alt dienen könnten, sei bei allen Treffen gut angekommen. Die jungen Menschen hätten ihm vorgetragen, dass Mobilität und der Klimaschutz für sie die zentralen Themen sind. Die Bürgerbeteiligung sei für ihn eins der wichtigsten Themen. Ein ständiger Dialog mit allen Teilen der Bevölkerung sei das, was ihm bei diesen Treffen besondere Freude bereitet habe. In dieser und parallel in digitaler Form möchte er so Bürgerbeteiligung lebendig in Laer und Holthausen etablieren.

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