Di., 16.05.2017

Schulze Föcking und Spahn im Gespräch mit Unternehmern Wirtschaft und Umwelt unter einen Hut bringen

Über verschiedene Themen sprach Christina Schulze Föcking (stehend) mit Unternehmern.

Über verschiedene Themen sprach Christina Schulze Föcking (stehend) mit Unternehmern. Foto: Carolin Wester

MeteLen - 

Ins Gespräch mit Unternehmern und Vertretern der Wirtschaft kamen CDUler Christina Schulze Föcking und Jens Spahn auf Gut Springenheide. Verschiedene Themen wurden bei dieser Gelegenheit diskutiert.

Zu einem intensiven Gedankenaustausch zwischen Unternehmern und Vertretern der Wirtschaft sowie den CDUlern Christina Schulze Föcking und Jens Spahn kam es jetzt auf Gut Springenheide. Dabei kamen viele Themen zur Sprache.

Deutlich machten die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking und Jens Spahn, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, dass die CDU weiterhin zur dualen Ausbildung stehe, da sich dieses System bewährt habe und äußerst erfolgreich sei. Besser werden müsse man bei der Breitbandversorgung im ländlichen Raum als dem großen Zukunftsthema. Hier habe die Landesregierung eindeutig zu wenig unternommen, schreibt die CDU in einer Pressemitteilung.

Insgesamt sei die Wirtschaftspolitik von Rot-Grün in den vergangenen Jahren nicht erfolgreich gewesen. Anstatt sich für Arbeitsplätze einzusetzen, habe man eine Verhinderungspolitik betrieben. Nicht umsonst seien die Arbeitslosenzahlen hoch, ebenso wie die Kinderarmut im Land.

Ziel der Politik der CDU sei es, wirtschaftliche Interessen und den Umweltschutz zusammenzuführen und beides besser zu vereinbaren. Man müsse Wirtschaftskräfte frei machen, anstatt sie zu fesseln, heißt es weiter.

Wichtig sei Christina Schulze Föcking der Kampf gegen den Flächenverbrauch. Wenn zum Beispiel der Bau einer Straße in Altenberge acht Hektar Land beanspruche und anschließend 52 Hektar Fläche kompensiert werden müssen, dann frage man sich schon, wie es mit der Verhältnismäßigkeit bestellt sei, so die Abgeordnete. Hier könne man entschieden bessere und clevere Ansätze verfolgen.

Jens Spahn stellte schließlich noch die Frage, warum es dem Bund bei gleichen Rahmenbedingungen gelungen sei, den Haushalt zu konsolidieren, NRW jedoch nicht. Ohne einen vernünftigen Haushalt jedoch werde NRW an den weiteren Herausforderungen für die Zukunft scheitern.



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