Prima Mischung
Konzert von „Bag of Culture“ macht Laune

Metelen -

Sie waren von Anfang an hellwach: Die Jungs von „Bag of Culture“ spielten am Samstag neben der Bühne am Bürgersaaleingang. Nicht nur die Musiker selbst hatten Spaß.

Sonntag, 09.07.2017, 21:00 Uhr

Ganz schön wuselig ging es am Samstagnachmittag zwischen Bürgerhaus und Amtsgarten zu. Vereine, Ehrenamtler und viele Initiativen stellten sich abwechslungsreich vor (siehe Bericht oben). Neben dem Bürgersaaleingang war sogar eine Bühne aufgebaut. Und in diesem bunten Wirrwarr versuchten die Truppe von Soundpoint und die Band „Bag of Culture“ einen vernünftigen Soundcheck für das ab 18 Uhr geplante Konzert hinzukriegen.

„Gib mal mehr Bassdrum auf die Monitorboxen!“ Und: „Auf welchen Kanal habe ich denn jetzt den Sänger gelegt?“ – Verschiedene Kommandos und Anfragen gingen hin und her, die sowohl Techniker als auch Musiker cool und locker abarbeiteten. Dann noch ein kräftiger Schluck zum Stimmeölen und für die Fingerfertigkeit – schon legte die in Metelen bestens bekannte Truppe soundstark los.

Nach den vielen Unterhaltungsangeboten des Nachmittags hatte noch eine ganze Reihe Zuhörer, darunter sicher auch einige lokale Fans, „Bock auf die Mucke“. Der „musikalische Kulturbeutel“ präsentierte sich von Anfang an hellwach. Leadsänger Marvin Woltering hatte höchstens Mühe, die artig auf Abstand stehenden Zuhörer ein wenig näher an den Ort des Geschehens heranzulocken. Gitarrist Hen­drik Bolle, Leon Kemper (Bass), Benjamin „Benny“ Doedt am Schlagzeug und Felix Winter (Keyboard und diverse Blasinstrumente) legten sich entspannt und doch engagiert ins Zeug.

Lediglich auf die etatmäßige Saxofonistin Lina Lewejohann musste man bei diesem Auftritt verzichten. Aber dafür hatten die Musiker ihre Frontfrau am vergangenen Wochenende nicht nur in ihrem Studienort in Merseburg besucht, sondern auch – wie eigentlich nicht anders zu erwarten war – ein „Bag of Culture“-Konzert“ im südlichen Sachsen-Anhalt gegeben. „Hat echt Spaß gemacht“, war Marvin Wolterings Kommentar, um dann in Metelen ebenso loszulegen.

Was an „Bag of Culture“ überzeugte und den Zuhörern sichtbar Laune machte, war die prima Mischung aus vielen eigenen Songs, die wirklich unterschiedliche Stimmungen und Farben haben, und bekannten Titeln von Johnny Cash oder Stevie Wonder, die aber nicht einfach gecovert wurden, sondern einen „Bag of Culture“-Stempel bekamen. Zugaben und der Hinweis, dass man die erste eigene „EP-Disc“ dabei habe, die am Freitag ab 20 Uhr im Ochtruper Jugendcafé Freiraum vorgestellt werde, beendeten ein fetziges Konzert, das nicht nur den Musikern echt Laune gemacht hatte.

Konzert von „Bag of Culture“

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  • Die Band gab ein fetziges Konzert. Foto: Martin Fahlbusch
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