Camp Malta
Malteser trotzen der Gewitterfront

Metelen -

Die Wetterkapriolen der Nacht auf den Donnerstag forderten die Männer und Frauen aus dem Team der Malteser. Doch am Morgen war das Camp Malta wieder startklar für die Mädchen und Jungen der Ferienfreizeit. Die reisten zumeist in Gummistiefeln in die Heide an.

Freitag, 21.07.2017, 06:00 Uhr aktualisiert: 21.07.2017, 16:00 Uhr
Den Lagerkindern macht das regnerische Wetter nichts aus. Kein Wunder, lässt sich doch auch im Jurten-Zelt wunderbar Stockbrot backen.
Den Lagerkindern macht das regnerische Wetter nichts aus. Kein Wunder, lässt sich doch auch im Jurten-Zelt wunderbar Stockbrot backen. Foto: Martin Fahlbusch

„Den Mädchen und Jugend macht das wechselhafte Schauerwetter hier in der Metelener Heide am wenigstens aus“, freute sich Arndt Kock über die augenfällige Widerstandfähigkeit der Camp-Malta-Mannschaft am etwas verregneten Donnerstagmorgen. Das ein oder andere Elternpaar hatte zwar gezögert, den Nachwuchs zu den Bussen zu bringen, aber wie der Malteser-Lagerchef berichtet, hätte er schon Anrufe bekommen, dass spätestens nach dem Mittagessen auch die Fehlenden vorbeigebracht würden.

Camp Malta

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  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch
  • Während die Helfer der Maltesergruppe aus Metelen mit den Unbilden des Wetters kämpften, machten die Folgen der durchziehenden Regenfront den Mädchen und Jungen im Lager nichts aus. Foto: Martin Fahlbusch

Eigentlich hatte sich die Feuerwehr mit ihren Einsatzfahrzeugen für den Morgen angekündigt. „Aber die mussten erst wegen der Wetterlage in der Nacht andere wichtige Einsätze abarbeiten“, zeigte sich Arndt verständnisvoll. Man habe kurzfristig umgeplant und so waren die Kinder vollauf und konzentriert mit unterschiedlichen Aktivitäten unter den beiden großen Abdachzelten beschäftigt.

Von Bötchen bauen über Perlenketten basteln, Mandalas-malen, Kunstzöpfe flechten bis hin zur Tanzcrew waren alle bestens beschäftigt.

Tobias Dudenhausen etwa schaffte es völlig problemlos, mit zwölf Jungen, die berühmte „Laurentia“ sich im Kreis drehen und hocken zu lassen oder nach Musical-Melodien zu schwofen. Gut, die Ballettschuhe fehlten, dafür mussten die Gummistiefel herhalten.

Apropos herhalten. Die Feuerwehr war am Vorabend nicht untätig gewesen. „Es ist schon Tradition, dass die uns bei der Vorbereitung für ihre Aktion hier auf dem Platz besuchen und für uns dabei Kartoffeln schälen“, grinste Claudia Wessels, die die Abteilung Verkostung motiviert. Die Kartoffeln brauche man zwar erst am Freitag, aber geschält sei geschält.

Hunger brachten auch die über 30 Betreuer mit, denn die hatten eine wesentlich unruhigere Nacht. Bei dem ersten Gewitterschauer am Mittwoch riss ein Abdachzelt unter den Gewalten von Wind und Regen. „Als das dann nachts so richtig zu schütten begann, haben wir uns entschieden, das große weiße Abdachzelt flach zu legen, damit es nicht auch noch Schaden nimmt“, berichtete Maximilian Wessels.

Eine Truppe hätte Tische und Stühle abgebaut, eine weitere die Zeltplanen eingeholt, während eine dritte Crew alles Wichtige in das Materialzelt verfrachtete. Der Rest habe ein paar Gräben für das überbordende Regenwasser geworfen. „An der Ordnung im Materialzelt müssen wir noch arbeiten, denn als die Kinder am Donnerstagmorgen um acht zum Frühstück kamen, musste ja wieder alles gerichtet sein“, konnte Ekrem Akgün von aufkommender Langeweile nicht erzählen.

Die Kinder hatten sich zumeist für eine wettergemäße Kleidung entschieden. Regenjacken, Gummihosen und Stiefel waren der Hit. Nur in der großen Jurte wurde es in diesen Klamotten bald zu warm. Denn darin konnte man zünftig Stockbrot am Feuer backen.

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