Friduwistraße
Eva-Maria Rose atmet auf

Metelen -

Stromnetzbetreiber Westnetz und die Gemeinde haben doch noch eine Lösung gefunden, damit die Trafostation auf der Friduwistraße nicht vor oder auf dem Grundstück von Eva-Maria Rose aufgestellt wird.

Freitag, 04.08.2017, 18:00 Uhr
Baustelle Friduwistraße: An dem Grundstück links soll nun die Station aufgestellt werden. Der neue Standort ist nur wenige Meter von der jetzigen Trafo entfernt.
Baustelle Friduwistraße: An dem Grundstück links soll nun die Station aufgestellt werden. Der neue Standort ist nur wenige Meter von der jetzigen Trafo entfernt. Foto: Dieter Huge sive Huwe

Lange Wochen bangte Eva-Maria Rose darum, dass eine Trafo-Verteilerstation unmittelbar auf dem Bürgersteig vor ihrem Haus aufgestellt werden sollte (wir berichteten ausführlich). „Jetzt bin ich erleichtert“, schilderte sie am Freitag im Gespräch mit dieser Zeitung die neueste Entwicklung in dem Fall.

Vertreter des Stromnetzbetreibers Westnetz und der Gemeinde seien zum wiederholten Mal bei ihr vorstellig geworden, so die Witwe. Diesmal allerdings nicht mit einer möglicherweise weiteren Option für den Kasten auf oder an ihrem Grundstück, sondern mit der Nachricht, dass für die Station ein anderer Platz gefunden worden sei. Der Rentnerin fiel ein Stein vom Herzen.

Nachfragen bei Westnetz ergaben, dass für die Station nun ein alternativer Standort an der Friduwistraße gefunden worden sei. Dieser liegt nur wenige Meter von dem bestehenden Trafo-Häuschen entfernt. Dieses ist – wie berichtet – nur noch fußläufig für Wartungsarbeiten erreichbar. Der neue Standort soll dann wartungsfreundlich unmittelbar an der Straße sein.

Auch in der Gemeindeverwaltung zeigte man sich froh über die gefundene Lösung. Bauamtsleiter Stefan Weßling: „Wir haben gemerkt, wie sehr Frau Rose an ihrem Garten gelegen ist.“

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