Sa., 12.05.2018

Monzaguhru-Treffen an der Felsenmühle Schrauber, Spargel, Schützen

Freuen sich auf viele Besucher beim sonntäglichen Monza-Treffen an der Felsenmühle. Wirtin Marion Stücken (l.) sowie Nadine und Dirk „Monzaguhru“ Lating.

Freuen sich auf viele Besucher beim sonntäglichen Monza-Treffen an der Felsenmühle. Wirtin Marion Stücken (l.) sowie Nadine und Dirk „Monzaguhru“ Lating. Foto: Dieter Huge sive Huwe

Metelen/Ochtrup - 

Am Sonntag wird die Felsenmühle in Ochtrup wieder zum Mekka der Opel-Youngtimerfreunde. Metelens selbsternannter „Monzaguhru“ Dirk Lating lädt die Fans der Opel-Dickschiffe zum Treffen ein.

Von Dieter Huge sive Huwe

Dieses Wochenende dürfte an der Felsenmühle im benachbarten Ochtrup spannend werden: Denn nicht nur Youngtimer-Freunde, sondern auch Motorrad-Fahrer und dazu die Schützen aus der Weiner teilen sich das weitläufige Gelände um die und nahe der alten Mühle.

Im Mittelpunkt für alle Schrauber, die sich gerne in den Motorräumen der einstigen Opel-Dickschiffe aus der Monza-Reihe verkriechen oder generell an ihren rollenden Schätzchen mit dem Blitz am Kühlergrill werkeln, steht das Monzaguhru-Treffen am Sonntag. Dirk Lating lädt bereits zum zweiten Mal an die neue Location ein. „Natürlich dreht sich in erster Linie alles um Monza, Commodore oder Rekord“, sagt der Metelener. Doch auch die anderen Opel-Fahrer und Oldtimer-Freunde sind willkommen. Benzingeflüster, Teiletausch und – wer mag – auch Zelten vor Ort sind angesagt.

Felsenmühle-Chefin Marion Stücken und ihr Team steuern dazu den gastronomischen Part bei. An erster Stelle steht natürlich die altbekannte „Manta-Platte“ – auch sie nach einem Opel-Klassiker benannt. „Wer mag, bekommt bei uns aber auch ganz frischen Spargel“, blickt die Wirtin auf das lukullische Angebot ihres Restaurants.

Daran laben sich auch die Biker, die gerade an Sonntagen in ihrem Treff vorbeischauen. Dass Opel-Freunde und Kradfahrer schnell ins Gespräch kommen, zeigte schon das Treffen im Vorjahr.

Diesmal dürfte auch der ein oder andere Schütze „rübermachen“ vom benachbarten Schützenplatz. Denn zwischen „Dämmerschoppen“ und „Hühnersuppeessen“ ist immer eine kleine Pause drin.



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