Mo., 04.06.2018

Sommerfest der Naendorfer Dennis Rengers holt sich den Titel bei den Jungschützen

Gewann den Wettbewerb der Jungschützen: Dennis Rengers.

Gewann den Wettbewerb der Jungschützen: Dennis Rengers. Foto: mfa

Metelen - 

Die Naendorfer Schützen überbrücken geschickt das Jahr, in dem kein neuer Regent ausgeschossen wird, mit einem Sommerfest.

„Wir bleiben im Rhythmus, will heißen, wir legen das Sommerfest terminlich in die Nähe des Fronleichnamstages, dem traditionellen Termin für unser Königsschießen“, schmunzelte Vorsitzender Michael May am Samstagabend auf dem Hof von Birgit und Bruno Laumann.

Dort war nicht nur alles für die Ankunft der Sommerradtour der Schützenfamilie hergerichtet, dort sollte auch ein neuer Jungschützenkönig beim Scheibenschießen erkoren werden. „Schön, dass so viele Schützen und ihre Partnerinnen sowie sonstige Freunde bei der Fietsentour dabei waren. Wir hatten ja auch strategische und stärkende Pausen eingebaut“, flachste der Chef der Naendorfer zur Begrüßung und bedankte sich zeitgleich mit einem Präsent bei Birgit und Bruno Laumann für die Gastfreundschaft. Diejenigen, die nicht in die Pedale treten konnten oder wollten, gelangten mit dem Bringdienst ans Ziel.

Fotostrecke: Sommerfest der Naendorfer Schützen 2018

Eine Besonderheit des Sommerfestes ist nicht nur die gemütliche Atmosphäre, sondern auch der Scheibenschieß-Wettbewerb für die Jungschützen. Als Fachleute waren André Koch und Willi Roters von den Schießfreunden Metelen zur Stelle. Maik Enning war vor zwei Jahren derjenige mit der sichersten Hand. Und der „alte“ Jungkönig setzte auch diesmal die anderen elf Mitstreiter ordentlich unter Druck.

Nach zwei Durchgängen zu je fünf Schuss mit dem Sportgewehr war er mit Patrick Laumann, Dennis Rengers und Julius May unter den besten Vier, die sich nun im Stechen zu fünf Schuss beweisen mussten.

Bis zur vorletzten Runde lag Maik Enning mit Dennis Rengers noch gleich auf. Doch dann machte Letztgenannter alles für sich klar und krönte sich zum neuen Jungschützenkönig. Platz zwei ging an Julius May, Patrick Laumann schaffte Bronze. Maik Enning brachte eine „Fahrkarte“ um alle Wiederholungschancen. Wer unter den Vereinsmitgliedern nicht schießen oder nicht „nur“ klönen wollte, hatte die Möglichkeit, unter den Augen des regierenden Königs, Markus Kottig, sein Glück auf der Tischkugelbahn zu versuchen.



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