Do., 16.08.2018

KAB-Fahrradrallye der Ferienspaßaktion Abstrampeln für Quizfragen

Eltern und Kinder nahmen an der Fahrradrallye der KAB anlässlich der Ferienspaßaktion teil. Die Organisatoren hatten dafür einen besonders schöne Strecke ausgesucht.

Eltern und Kinder nahmen an der Fahrradrallye der KAB anlässlich der Ferienspaßaktion teil. Die Organisatoren hatten dafür einen besonders schöne Strecke ausgesucht. Foto: Marian Meiring

Metelen - 

Radeln, unterwegs schöne Stationen ansteuern und dabei noch kniffelige Fragen beantworten. Die KAB-Fahrradrallye war ein Spaß nicht nur für Kinder. 20 Kilometer ging es über das Vechtepättchen rund um Metelen. KAB-Mitglieder stempelten nicht nur die Teilnahmekärtchen ab, sie sorgten mit kühlen Getränken auch für Erfrischung.

Von Marian Meiring

Aufs Rad lockte die Ferienspaßaktion am Mittwoch nicht nur die Kinder sondern auch die Eltern. Die KAB hatte eine ganz besondere Rallye organisiert. Auf einer knapp 20 Kilometer langen Tour galt es an mehreren Stationen Quizfragen zu lösen.

Und dabei zeigten sich die Teilnehmer von ihrer sportlichen Seite. Die Fragezettel waren noch nicht einmal richtig verteilt, da überkam vor allem die jüngeren Teilnehmer der Tatendrang und sie schwangen sich auf ihre Räder. Einige Eltern mussten da schon ordentlich strampeln, um ihre Sprösslinge wieder einzuholen.

„Bavings Kapelle“

Doch es waren nicht nur Familien, die an der Rallye teilnahmen. Einige Kinder hatten ihren Freunde mitgebracht. Auch Erwachsene fuhren in kleinen Grüppchen mit.

So ergab sich eine bunte Truppe, die von der Oase über das Vechtepättchen Richtung Sportpark Süd fuhr. Über den Radweg radelten Groß und Klein nach Leer, wo schon die erste Station an „Bavings Kapelle“ wartete. Dort kam es auf Feinheiten bei der Beantwortung der Fragen an. „Ist das jetzt Papst Benedikt oder Franziskus?“ grübelten die Kinder, als nach dem Mann auf dem Foto in der Kapelle gefragt wurde.

Auch wenn es nicht um Geschwindigkeit, sondern um die richtigen Antworten ging, war vor allem die Mädchengruppe von Rike und Merle Conradi sowie Juna, Maila und Elina Wolbeck so schnell es ging wieder im Sattel. „Vergesst nicht eure Stempel!“, bremste Wolfgang Ransmann die Fahrradfahrerinnen.

Wasser und Stempel

Der Rentner betreute zusammen mit Erwin Kockmann diese erste von drei Stationen. „Wir haben Zeit und es ist eine gute Sache“, erklären die beiden, warum sie seit Jahren an der Fahrradrallye mitwirken. Die beiden verteilen Wasser für die Teilnehmer und erklären nebenbei den Weg zur nächsten Station. Der führte zum Haus Loreto, wo Stationsbetreuer Theo Oskamp wartete. Die Ruhe des Ortes und der schöne Park sorgten dann aber dafür, dass Oskamp zunächst weder Stempel noch Getränke verteilen musste. Die Teilnehmer bestaunten erst einmal den Park. „So schön und ich war noch nie hier“, hieß es da immer wieder.

Über die letzte Station am Bahnhof Metelen-Land kamen die Radfahrer wieder an der Oase an. Die meisten Teilnehmer waren bereits mehrere Male dabei und freuen sich aber schon jetzt auf die Wiederholung im nächsten Jahr.



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