Di., 09.10.2018

Fettmarkt 90 Marktstände zur freien Auswahl

Vom Hubsteiger aus bietet sich ein besonders guter Blick auf das Marktgeschehen.

Vom Hubsteiger aus bietet sich ein besonders guter Blick auf das Marktgeschehen. Foto: Antje Schmies-Hoffmann

Metelen - 

Das Angebot ist erneut umfangreich und vielfältig, wenn am dritten Oktoberwochenende der traditionelle Fettmarkt im Ort

Nur noch knapp zwei Wochen, dann startet der traditionelle Fettmarkt im Ortszentrum. Diesmal findet er am 20. und 21. Oktober (Samstag und Sonntag) statt und will erneut mit rund 90 Ständen Besucher anlocken. Die Metelener Vereine und Verbände sowie die Touristinformation laden ein nach dem Motto „Fettmarkt wet metmaakt!“

„Viele Metelener Vereine und auswärtige Aussteller bieten ihre Waren an wie etwa Kinderspielsachen, medizinische Hilfsmittel, Filzhüte, Brotaufstriche und Liköre, Filzprodukte, Mützen, Schals, Schmuck, Süßwaren, Insektenhäuser, Trockenfrüchte, Donuts, Modeuhren, Taschen, Schirme, Strümpfe, Kleinkinderbekleidung und Aloe Vera-Produkte. Daneben gibt es Wurstspezialitäten, Dekoartikel, Gestecke, Holzwaren, Gewürze, Backzubehör, Marmeladen, und, und, und, heißt es in der Ankündigung der Tourist-Info.

Zur Unterhaltung tragen die Gruppe Porcina mit ihrer mittelalterlichen Musik, Christoph Gilsbach mit seinem Walk Act und die Tanzgruppe „Foot Loose“ bei. Auf die Kinder warten ein Karussell, ein Trampolin und die Rutsche.

Im „Alten Amtshaus“ präsentiert das Ehepaar Wierich ihre Ausstellung mit Bildern und Fotos, im Haus Storm verkauft die DAHW zu kleinen Preisen Sachen aus einer Haushaltsauflösung.

Nicht nur Gruppen und Cliquen kommen auf ihre Kosten beim „Hau den Lukas“, dem Bogenschießen und dem „Flying Bear“. Daneben gibt es Vorführungen der örtlichen Treckerfreunde und der Jugendfeuerwehr.

Für das leibliche Wohl werden unter anderem Pommes und Bratwurst, Burger oder Erbsensuppe sorgen. Und dazu gibt es in der örtlichen Gastronomie auch ein Spanferkel. Einen „Überblick“ über das Marktgeschehen ermöglicht der Energieversorger Innogy. Er wird einen Hubsteiger vor Ort aufstellen, mit dem die Besucher die Möglichkeit haben, in die Luft zu gehen.

Die Stände verteilen sich auf dem Sendplatz, entlang der alten B  70 vom Düwelshook bis zum Viehtor und dann über die Straße Neutor. Sie bilden so eine „lange Meile“, erläutern die Veranstalter. Am Samstagabend um 19 Uhr startet die Fete im bayerischen Zelt auf dem Sendplatz. Dort wird am Sonntagvormittag auch wieder zum Frühschoppen eingeladen. Der Markt hat an folgenden Zeiten geöffnet: Samstag von 14 bis 20 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr.



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