Kinderliedermacher sorgte für Stimmung
Polonaise durch die Pfarrkirche

Metelen -

Für Stimmung in der Stiftskirche sorgte jetzt Jörg Sollbach. Der Kinderliedermacher war auf Einladung der Kita St. Marien vor Ort und verstand es, Kindern Freude und Mut vermitteln und ihnen ohne den erhobenen Zeigefinger von Gottes Wirken zu berichten. Dass dabei der gesamte Kirchenraum genutzt wurde, war eine Besonderheit des „Zappelkonzerts“, bei dem auch eine Polonaise durchs Gotteshaus führte.

Freitag, 25.01.2019, 06:00 Uhr
Kindern Freude und Mut vermitteln und ihnen ohne den erhobenen Zeigefinger von Gottes Wirken zu berichten, ist Jörg Sollbachs Anliegen. Der Liedermacher verstand es dabei in der Metelener Stiftskirche, die Kinder und ihre Begleiter förmlich von den Sitzen zu holen.
Kindern Freude und Mut vermitteln und ihnen ohne den erhobenen Zeigefinger von Gottes Wirken zu berichten, ist Jörg Sollbachs Anliegen. Der Liedermacher verstand es dabei in der Metelener Stiftskirche, die Kinder und ihre Begleiter förmlich von den Sitzen zu holen. Foto: Martin Fahlbusch

„Dieser Kinderliedersänger Jörg Sollbach hat ja ganz nette Songs gebracht, aber für mich war Fridolin der Star“. Laura war sichtlich angetan von dem ungewöhnlichen aber sehr beeindruckenden „Zappelkonzert“ in der Stiftskirche am Mittwochnachmittag, in dem außerdem auch noch diese freche und dann sogar noch sprechende Handpuppe glänzte.

Kinderlieder in der Kirche

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  • Kindern Freude und Mut vermitteln und ihnen ohne den erhobenen Zeigefinger von Gottes Wirken zu berichten, ist Jörg Sollbachs Anliegen. Der Liedermacher verstand es dabei in der Metelener Stiftskirche, die Kinder und ihre Begleiter förmlich von den Sitzen zu holen.

    Foto: Martin Fahlbusch
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  • Kindern Freude und Mut vermitteln und ihnen ohne den erhobenen Zeigefinger von Gottes Wirken zu berichten, ist Jörg Sollbachs Anliegen. Der Liedermacher verstand es dabei in der Metelener Stiftskirche, die Kinder und ihre Begleiter förmlich von den Sitzen zu holen.

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  • Kindern Freude und Mut vermitteln und ihnen ohne den erhobenen Zeigefinger von Gottes Wirken zu berichten, ist Jörg Sollbachs Anliegen. Der Liedermacher verstand es dabei in der Metelener Stiftskirche, die Kinder und ihre Begleiter förmlich von den Sitzen zu holen.

    Foto: Martin Fahlbusch
  • Kindern Freude und Mut vermitteln und ihnen ohne den erhobenen Zeigefinger von Gottes Wirken zu berichten, ist Jörg Sollbachs Anliegen. Der Liedermacher verstand es dabei in der Metelener Stiftskirche, die Kinder und ihre Begleiter förmlich von den Sitzen zu holen.

    Foto: Martin Fahlbusch

„Das aktuelle Programm von Jörg Sollbach ,Hey, wir sind stark‘ passt ganz prima in unser pädagogisch-christliches Erziehungskonzept“, erläuterte Nora Göcke, die Leiterin der Kita-St. Josef in Metelen, die die Veranstaltung organisiert hatte und zu der über das Familienzentrum alle Kinder und jung Gebliebenen eingeladen waren. Und nicht nur Nora Göcke freute sich sichtlich auf das, was kommen sollte. Viele Mädchen und Jungen, ihre Eltern und sogar ein paar Omas und Opas waren richtig gespannt – Kinderliederkonzert im Kirchenraum.

Und Jörg Sollbach brauchte kaum eine Minute, um diese Zuhörerschar mit seiner gewinnend-freundlichen Art und seinen eingängigen Liedern, die er wacker auf der Gitarre begleitete, regelrecht im Sturm zu erobern: „Hey, schön dass Du heute, hier bei uns bist…“. Der fröhlich-fromme Barde lockte die Kinder schnell aus den Kirchenbänken, ließ sie hüpfen. kriechen, krabbeln, tanzen, toben, klatschen und sogar zusammen mit den Erwachsenen eine Polonaise durch den Kirchenraum machen.

Und sollte die gute Stimmung mal stocken, war da ja immer noch die wuselige Handpuppe Fridolin, die herrlich albern und pfiffig die Losung „Gott hat jeden von uns beschenkt“ zu der klaren Feststellung an den Liedersänger nutze: „Auh ja, dann bekomme ich bestimmt bald eine Playstation vom lieben Gott“.

Kindern den Rücken stärken, ihnen Freude und Mut vermitteln und ihnen ohne irgendwelche erhobenen Zeigefinger von Gottes Wirken, seinem Schutz und seinen Werken zu berichten, das hat sich Jörg Sollbach auf eine wirklich ansteckende Weise auf seine künstlerischen Fahnen geschrieben. Und dieses engagierte Konzertpaket machte allen großen Spaß.

„Den werden wir im Auge behalten, der hat noch viel mehr Programme“, schaute Nora Göcke am Ende der abwechslungsreichen Stunde in die Zukunft.

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