Lustiger Stationslauf der Matellia für Ferienkinder
Mit dem Gummistiefel ins Bull Eye

Metelen -

Zu einem äußerst abwechslungsreichen Stationslauf hatte die Fußballjugend von Matellia Metelen eingeladen. Die Mädchen und Jungen absolvierten dabei einen Parcours, der vom lustigen Gummistiefel-Zielwerfen über das Erkennen von Melodien bis hin zu Gedächtnisübungen reichte. Den hochsommerlichen Temperaturen wurde mit Wasserspielen und einer Gartendusche Rechnung getragen.

Dienstag, 11.08.2020, 06:00 Uhr
Grips war bei der Station „Sachenmerken“ gefragt: Innerhalb von 30 Sekunden mussten sich die Kinder möglichst viele Gegenstände merken, ehe diese von einer Decke wieder verdeckt wurden. Punkte kassierte, wer möglichst viele dieser Gegenstände richtig benannte.
Grips war bei der Station „Sachenmerken“ gefragt: Innerhalb von 30 Sekunden mussten sich die Kinder möglichst viele Gegenstände merken, ehe diese von einer Decke wieder verdeckt wurden. Punkte kassierte, wer möglichst viele dieser Gegenstände richtig benannte. Foto: Jugendabteilung Matellia Metelen

Zu einer Ferienspaßaktion eingeladen hatte am Samstag die Jugendabteilung der Matellia-Fußballer. Trotz hochsommerlicher Temperaturen nahmen 30 Kinder und Jugendliche an dem Stationslauf im Stil von „Spiel ohne Grenzen“ teil. Um die Coronaregeln einzuhalten, wurden drei Gruppen gebildet, innerhalb derer sich die Kinder dann auch ohne Maske bewegen konnten.

Am Startpunkt im Sportpark Süd wartete an der dortigen Vechtebrücke bereits die erste Station auf die Mädchen und Jungen. Trainer Nico Looks betreute das Wasserholen aus der Vechte. Mithilfe eines an einem Seil befestigten Eimers mussten die Gruppen möglichst schnell ein Wäschefass mit Wasser befüllen. Während die Kinder den Eimer über das Geländer hievten, kam ihnen bei Unachtsamkeit eine Lawine des kühlen Nass entgegen – bei Temperaturen jenseits der 30 Grad eine willkommene Abkühlung.

Entlang des Radwegs Richtung Steinfurt warteten neben äußerst willkommenen schattigen Plätzchen allerhand weitere Spiele, die die Trainer vorbereitet hatten. An einem Stopp musste ein Kugelschreiber, der mit einem Seil um die Hüfte gebunden war, in die Öffnung einer Glasflasche bugsiert werden – da war Körpergefühl gefragt. Etwas weiter stellten die Kinder ihr Können im Sackhüpfen unter Beweis. Der Garten von Jugendobmann Norbert Enning stellte die Abkühlungs- und Versorgungsstation dar. Großer Beliebtheit erfreute sich die Gartendusche, welche zum Wasserspielen einlud.

Zweckentfremdete Kindergummistiefel erforderten Geschicklichkeit an der nächsten Station. „Kindergummistiefel flattern beim Werfen und springen unvorhersehbar, wenn sie auftreffen“, erklärte Jugendtrainer Michael Pitlinski die nächste Aufgabe. Ziel dort war der Wurf ins „Bulls-Eye“ auf einer am Boden aufgemalten Zielscheibe.

Nach weiteren Stationen wie Skateboard-Wettrennen, Liederraten oder Eierlaufen kamen die Kinder und Jugendlichen wieder zum Ausgangspunkt am Sportpark zurück. Hier wollten einige Kinder gar nicht wieder zurück zu den Eltern. Dies nahmen die Verantwortlichen als Lob auf, ehe sie sich nach einem auch für sie anstrengenden Tag selber ins kühle Nass begaben.

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