„Steingrobes Kreuz“
Wegekreuz frisch herausgeputzt

Metelen -

Am Sonntag ist wieder Tag des offenen Denkmals. In diesem Jahr öffnen aber wegen der Corona-Pandemie deutlich weniger historische Gebäude ihre Pforten. Doch sind etliche Denkmäler im Ort jederzeit besuchbar, wie etwa das im Volksmund „Steingrobes Kreuz“ genannte Wegekreuz. Dieses hat eine spannende Geschichte, wie Heimatfreunde und Gemeindearchivarin Sabine Jarnot herausfanden. Von Dieter Huge sive Huwe
Samstag, 12.09.2020, 06:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 12.09.2020, 06:00 Uhr
Sie kümmerten sich um die Sanierung und die Recherche zur Geschichte des Wegekreuzes: Heinz Rengbers und Heinz Woltering (unten v.l. auf der neuen Bank) sowie Manfred Schlüters (l.) und Bruno Duesmann-Artmann. Anneliese Nauschütte pflegt das Wegekreuz in ihrer Nachbarschaft seit einem Vierteljahrhundert.
Sie kümmerten sich um die Sanierung und die Recherche zur Geschichte des Wegekreuzes: Heinz Rengbers und Heinz Woltering (unten v.l. auf der neuen Bank) sowie Manfred Schlüters (l.) und Bruno Duesmann-Artmann. Anneliese Nauschütte pflegt das Wegekreuz in ihrer Nachbarschaft seit einem Vierteljahrhundert. Foto: Dieter Huge sive Huwe
Heinrich Steingrobe war anzumerken, dass er nicht weiter wusste. Seine Frau war gestorben, Paula, die sich viele Jahre um die Pflege des Wegekreuzes gekümmert hatte, das immer schon neben dem Kamp­stück gestanden hatte.
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