Vom Umgang des Sophienhauses mit der Pandemie
Vorsichtig, aber nicht ängstlich

Metelen -

Corona hat auch den Alltag der Menschen im Sophienhaus verändert. Die Situation ist belastend – und doch hat die Leiterin der Einrichtung, Andrea Kielmann, einen positiven Nebeneffekt beobachtet. Von Rike Herbering
Montag, 09.11.2020, 06:47 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 09.11.2020, 06:47 Uhr
Das Sophienhaus: Dort leben Menschen mit geistigen Behinderungen in differenzierten Wohnformen zusammen.
Das Sophienhaus: Dort leben Menschen mit geistigen Behinderungen in differenzierten Wohnformen zusammen. Foto: Rike Herbering
Der Alltag vieler Menschen wird in Zeiten der Corona-Pandemie auf den Kopf gestellt. Nicht zuletzt durch den aktuellen Lockdown bestimmen Beschränkungen weiterhin das Leben – auch und gerade in Pflegeeinrichtungen.
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