Haupttunnel wird dicht gemacht
Das sind die Folgen der Bahnhofs-Sperrung

Münster -

Die Schließung des Haupttunnels im Hauptbahnhof an der Stadtseite am Donnerstagabend hat auch für den Ostseite weitreichende Folgen. Ein Überblick über die Einschränkungen für Reisende, Fußgänger, Rad- und Autofahrer.

Dienstag, 13.01.2015, 20:00 Uhr aktualisiert: 14.01.2015, 11:39 Uhr
An der Ostseite des Hauptbahnhofs können Bahnreisende bislang bequem mit dem Auto vorfahren und aussteigen. Doch das ist ab spätestens Freitag nicht mehr möglich.
An der Ostseite des Hauptbahnhofs können Bahnreisende bislang bequem mit dem Auto vorfahren und aussteigen. Doch das ist ab spätestens Freitag nicht mehr möglich. Foto: Oliver Werner

Zwei Drittel der alten Empfangshalle des Hauptbahnhofes haben die Bagger bereits dem Erdboden gleichgemacht. Doch am Donnerstagabend beginnen die eigentlichen Einschränkungen für die Bahnreisenden, wenn gegen 20.30 Uhr der Haupttunnel auf der Stadtseite geschlossen wird und der Bahnhof dann nur noch über die Ostseite (Bremer Platz) zu erreichen ist. Wer von den Gleisen in die Innenstadt will, muss dann die Umwege über die Wolbecker Straße oder durch den umgebauten Hamburger Tunnel als neue Hauptzuwegung wählen, der für den Autoverkehr gesperrt ist.

Die Sperrung des Haupttunnels an der Stadtseite und der bevorstehende Abriss der Bahnhofshalle werden auch weitreichende Konsequenzen für die Ostseite haben. Die bisherigen Parkplätze fallen ab Freitag weg, weil dort dann die Taxen stehen werden. Reisende können also während der monatelangen Bauphase nicht am Hauptbahnhof aussteigen. „Es wird aus Platzgründen keine sogenannte ,Kiss and Ride‘-Zone mehr geben können. Kurzzeitparker müssen das Parkhaus am Bremer Platz nutzen“, nennt Michael Milde , Leiter der städtischen Verkehrsplanung, einen Knackpunkt.

Auf den bisherigen Flächen für Taxen, Busse und behindertengerechtes Parken entsteht ein Containerdorf .

Abriss am Bahnhof schreitet voran

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  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
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  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner
  • Die Arbeiten am Bahnhof gehen voran: Ab Ende der Woche soll der Abriss der Bahnhofshalle beginnen. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Foto: Oliver Werner

Autofahrer dürfen auf der Bremer Straße nur noch mit Tempo 30 unterwegs sein. Denn: „Wir wollen den Verkehr wegen des erhöhten Pkw-Aufkommens entschleunigen“, so Milde.

Radfahrer werden größtenteils über Schutzsteifen am Fahrbahn-Rand geführt, weil auf dem eigentlichen Radweg an der Pergola der Grünanlage am Bremer Platz bis zu 500 Fahrräder abgestellt werden sollen. Und: Anlieger müssen ab Freitag auf die Fahrbahn-Parkplätze zwischen Hansaring und Soester Straße verzichten, um den Begegnungsverkehr auf der Bremer Straße zu ermöglichen.  

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