Frauen u(U)nternehmen plant schon für das nächste Festessen
Nach dem Dinner ist vor dem Dinner

Münster -

Nach dem Dinner ist vor dem Dinner: Der nächste Termin für das „Women-in-Business-Dinner“ des Forums „Frauen u(U)nternehmen“ in Münster steht längst fest. Im kommenden Jahr treffen sich die Gäste am 19. Januar 2018 (Freitag) zum 14. Festessen im Rathaus. Die schriftliche Zusage liegt Organisatorin Renate Bratz-Nigmann bereits vor, natürlich beginnt jetzt wieder die Suche nach einer passenden Rednerin.

Dienstag, 24.01.2017, 21:00 Uhr
Viel Beifall bekam Festrednerin Kerstin Plehwe von den Gästen der 13. Festveranstaltung im Rathaus
Viel Beifall bekam Festrednerin Kerstin Plehwe von den Gästen der 13. Festveranstaltung im Rathaus Foto: gh

Kerstin Plehwe , beim 13. Dinner am vergangenen Freitag der Ehrengast, scheint Gefallen an Münster gefunden zu haben. Die 49-Jährige wird schon bald zurückkehren. Sie ist am 22. Juni (Donnerstag) Gast bei „Frauen u(U)nternehmen“ und hält im Kreis der Unternehmerinnen und Führungskräfte einen Vortrag. Außerdem nimmt sie an einer Veranstaltung von Trixi Bannert teil und besucht gemeinsam mit Oberbürgermeister Markus Lewe die Skulptur-Projekte.

Doch zunächst zieht Organisatorin Renate Bratz-Nigmann ihr Dinner-Fazit 2017 – und das fällt positiv aus. Routiniert wie immer sorgte Pianistin Anoosha Golestaneh für die passende Begleitmusik. Zum ersten Mal in der 13-jährigen Geschichte der Veranstaltung musste interessierten Frauen abgesagt werden.

13. Frauendinner im Rathaus

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  • Margot Heiring, Mechtild Pieper und Dr. Anne Täubert (v.l.)

    Foto: Oliver Werner
  • Barbara Teerling, Dr. Maren Grautmann und Petra Hardeweg (v.l.)

    Foto: Oliver Werner
  • Anja Lütt Dresselhaus und Susanne Niermann (r.)

    Foto: Oliver Werner
  • Anne Gerling, Dagmar Brettner und Silke Baasch (v.l.)

    Foto: Oliver Werner
  • Marianne Schumacher, Margret Homann und Sonja Schulze (v.l.)

    Foto: Oliver Werner
  • Karin Bommert (l.) und Iris Bönning

    Foto: Oliver Werner
  • Kathinka Schreiber, Sabine Weis, Monika Rensing, Astrid Lensker, Kathrin Drees und Christina Winter (v.l.)

    Foto: Oliver Werner
  • Hannelore Brüggemann, Monika Beckmann, Ottilie Timm und Karin Reismann (v.l.)

    Foto: Oliver Werner
  • Dr. Gabriele Kahlert-Dunkel, Katrin Plehwe, Oberbürgermeister Markus Lewe und Maria Lewe (v.l.)

    Foto: Oliver Werner
  • Kisa Schüßler-Meisen und Anabella Cubaico (r.)

    Foto: Oliver Werner
  • Kathrin Schulze Horn, Sybille Benning und Sylvia Köchling (v.l.)

    Foto: Oliver Werner
  • Angela Schemel und Petra Weischer-Heinrichsbauer (r.)

    Foto: Oliver Werner
  • Ute Wiengarten und Wera Röttgering (r.)

    Foto: Oliver Werner
  • Trixi Bannert, Dr. Gabriele Kahlert-Dunkel, Prof. Dr. Bodo Risch und Sonja Schrapp (v.l.)

    Foto: Oliver Werner
  • Kerstin Plehwe und Trixi Bannert (r.)

    Foto: Oliver Werner
  • Martina Cwojdzinski, Brigitte Kerkfeld und Dagmar Merfort (v.l.)

    Foto: Oliver Werner
  • An langen Tafel genießen die Gäste das 13. Frauendinner im Rathausfestsaal

    Foto: Oliver Werner
  • Oberbürgermeister Markus Lewe reicht Kerstin Plehwe den goldenen Hahn.

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  • Die Festrednerin trägt sich im Beisein von Maria Lewe, Dr. Gabriele Kahlert-Dunkel und Oberbürgermeister Markus Lewe in das Goldene Buch der Stadt ein.

    Foto: Oliver Werner
  • Begrüßung in der Bürgerhalle (v.l.): Dr. Gabriele Kahlert-Dunkel, Kerstin Plehwe, OB Markus Lewe und Ehefrau Maria Lewe.

    Foto: Oliver Werner
  • Empfang in der Bürgerhalle

    Foto: Oliver Werner
  • Empfang in der Bürgerhalle.

    Foto: Oliver Werner

Zum ersten Mal gab es für eine Festrednerin auch „Standing Ovations“. Kerstin Plehwe, von Trixi Bannert als Rednerin empfohlen, schien mit ihrem Vortrag den Nerv der Zuhörerinnen getroffen zu haben – vielleicht oder gerade wegen der aktuellen Ereignisse in Amerika.

Auch Plehwe bezog klar Position: „Ich nehmen lieber 100 Hillarys als einen Trump im Weißen Haus.“ Für sie die entscheidende Grundlage seien die Werte in der Führung. „Wir müssen anfangen zu lernen, was da passiert“, erklärte die Rednerin.

Die Unternehmerin und Politikberaterin appellierte an die Frauen und an deren Netzwerke, in diesem Jahr zur Wahl zu gehen. „Die bequeme Zeit für Europa ist jetzt beendet.“ Die Festrednerin forderte mehr Unternehmerinnen auf, in die Politik zu gehen. „Plattitüden der Politiker wollen wir nicht mehr.“

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