Rund 400 Demonstranten protestieren gegen die AfD
Pretzell kassiert Platzverweis

Münster -

Rund 400 Bürger sowie Vertreter von Vereinen, Verbänden und anderen Parteien beteiligten sich am Samstagnachmittag an der Demonstration gegen die AfD und ihren Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Deren Landeschef Marcus Pretzell sorgte für die einzige heikle Situation.

Sonntag, 14.05.2017, 01:46 Uhr aktualisiert: 14.05.2017, 15:35 Uhr
Bis kurz vor die Absperrung, die die Demonstranten abhalten soll, gelangt AfD-Landeschef Marcus Pretzell, bis ihn Polizisten stoppen und ihm kurzerhand einen Platzverweis erteilen, damit die Situation nicht eskaliert.
Bis kurz vor die Absperrung, die die Demonstranten abhalten soll, gelangt AfD-Landeschef Marcus Pretzell, bis ihn Polizisten stoppen und ihm kurzerhand einen Platzverweis erteilen, damit die Situation nicht eskaliert. Foto: Oliver Werner

Gerade trommelt eine rosa gekleidete Gruppe lautstark gegen Rassismus, als die bisher positive Stimmung kippt. Anspannung liegt plötzlich in der Luft bei der Kundgebung gegen den AfD-Wahlkampfabschluss. Empörte Schreie und Trillerpfeifen ertönen, kurz darauf skandiert die Menge geschlossen: „Nazis raus!“ Der Grund für die Verärgerung nähert sich den Demonstranten unbeeindruckt, sucht die Konfrontation: Marcus Pretzell, AfD-Landeschef in NRW, kommt knapp zwei Meter an die Polizeiabsperrung heran. Dann wird er von Beamten gestoppt – und kassiert einen Platzverweis.

Es ist der wohl heikelste Moment des ansonsten bunten und friedlichen Protestes, den das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ am Samstag als Gegenveranstaltung zum AfD-Wahlkampfabschluss organisiert hat. Schon lange, bevor die AfD-Veranstaltung in der Aula des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in Gievenbeck beginnen soll, schallt vom Kundgebungsplatz – knapp 200 Meter entfernt an und auf der Dieckmannstraße – Musik herüber.

Kundgebung gegen Rassismus und für Toleranz

Neben vielen Initiativen, Vereinen, Verbänden und Parteien – CDU, SPD, Grüne und Linke sind unter anderem vertreten – setzen auch Anwohner Zeichen: „Rassismus ist keine Alternative“, steht beispielsweise auf einem Banner an einem Balkon. Carsten Peters vom Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ wertet die Beteiligung als „echten Erfolg“ angesichts der kurzen Mobilisierungszeit. „Hier positioniert sich der Stadtteil“, meint er.

Auch auf der kleinen Kundgebungs-Bühne positionieren sich an diesem Nachmittag viele gegen Rassismus und für Toleranz. Peters gehört natürlich dazu: „Die AfD und ihre rassistische, fremdenfeindliche Politik der gesellschaftlichen Spaltung und der sozialen Ausgrenzung sind hier in Münster – und natürlich nicht nur hier – nicht erwünscht“, ruft er ins Mikrofon. Tosender Applaus ist ihm sicher.

Bunter Protest gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium

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  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

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  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

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  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

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  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

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  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

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  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

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  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

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  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

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  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

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  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

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  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

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  • Rund 400 Demonstranten protestierten am Samstag friedlich gegen den AfD-Wahlkampfabschluss im Stein-Gymnasium in Gievenbeck. Zeitgleich fand das Schulfest des Gymnasiums statt, das ebenfalls als Zeichen des Protestes und für Toleranz organisiert worden war.

    Foto: Oliver Werner

Dr. Ömer Lütfü Yavuz, der Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Münster, appelliert, Strukturen zu schaffen „für ein vielfältiges, gleichberechtigtes Leben in unserer Gesellschaft“. Aber auch er hat deutliche Worte für die AfD in petto: „Wir stellen Vielfalt dar, die Einfalt.“

Protest von Jung und Alt

Vor allem gegen die Bildungspolitik der AfD richtet sich die Kritik der Bezirks-Schülervertreterinnen Nele Davids und Jasmina Borchard: Die AfD sabotiere die Chancengleichheit, erklären sie und fordern: „Schule darf nicht geprägt sein durch Angst vor Abweichung.“ Weitere Rednerinnen und Redner folgen, zwischendurch auch Lieder wie jene von Joachim Hetscher, der für Weltoffenheit und gegen Krieg und Vertreibung singt.

„Gehaltvoll“ findet Organisator Carsten Peters die Beiträge, und er freut sich, dass so viele unterschiedliche Akteure auf der Bühne und davor mitmachen. Rund 400 Demonstranten sind es zum Höhepunkt nach Einschätzung der Polizei.

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Zu den prominenten Demonstranten gehören die CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning und der SPD-Bezirksbürgermeister für Münsters Westen, Stefan Brinktrine. Als „überzeugte Europäerin“, so Benning, halte sie die „Intoleranz der AfD für nicht akzeptabel“.

Brinktrine freut sich über die „gute Stimmung“ bei der Demonstration sowie bei dem Schulfest: „Die Schüler lernen jetzt hier mal kennen, was eine wehrhafte Demokratie ist.“

Friedliche Veranstaltung

Der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Linke) hält es derweil für ein „Unding, dass die AfD ein Schulgebäude für ihren Wahlkampf benutzen darf“.

Apropos Schule: Auf dem Schulhof spielt sich die eigentliche Demonstration ab. Anders als die „normalen“ Demonstranten auf der Dieckmannstraße dürfen die Schüler des Stein-Gymnasiums bis auf zehn Meter an die Tür zur Aula heran. Unentwegt skandieren sie: „Wir sind bunt, wir sind bunt.“

AfD begeht Wahlkampfabschluss

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  • Die AfD hat am Samstag - flankiert von Protesten - ihren Wahlkampfabschluss im Gievenbecker Stein-Gymnasium durchgeführt. Mit dabei waren NRW-Landeschef Marcus Pretzell und Bundesvorsitzende Frauke Petry.

    Foto: Oliver Werner
  • Die AfD hat am Samstag - flankiert von Protesten - ihren Wahlkampfabschluss im Gievenbecker Stein-Gymnasium durchgeführt. Mit dabei waren NRW-Landeschef Marcus Pretzell und Bundesvorsitzende Frauke Petry.

    Foto: Oliver Werner
  • Die AfD hat am Samstag - flankiert von Protesten - ihren Wahlkampfabschluss im Gievenbecker Stein-Gymnasium durchgeführt. Mit dabei waren NRW-Landeschef Marcus Pretzell und Bundesvorsitzende Frauke Petry.

    Foto: Oliver Werner
  • Die AfD hat am Samstag - flankiert von Protesten - ihren Wahlkampfabschluss im Gievenbecker Stein-Gymnasium durchgeführt. Mit dabei waren NRW-Landeschef Marcus Pretzell und Bundesvorsitzende Frauke Petry.

    Foto: Oliver Werner
  • Die AfD hat am Samstag - flankiert von Protesten - ihren Wahlkampfabschluss im Gievenbecker Stein-Gymnasium durchgeführt. Mit dabei waren NRW-Landeschef Marcus Pretzell und Bundesvorsitzende Frauke Petry.

    Foto: Oliver Werner
  • Die AfD hat am Samstag - flankiert von Protesten - ihren Wahlkampfabschluss im Gievenbecker Stein-Gymnasium durchgeführt. Mit dabei waren NRW-Landeschef Marcus Pretzell und Bundesvorsitzende Frauke Petry.

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  • Die AfD hat am Samstag - flankiert von Protesten - ihren Wahlkampfabschluss im Gievenbecker Stein-Gymnasium durchgeführt. Mit dabei waren NRW-Landeschef Marcus Pretzell und Bundesvorsitzende Frauke Petry.

    Foto: Oliver Werner
  • Die AfD hat am Samstag - flankiert von Protesten - ihren Wahlkampfabschluss im Gievenbecker Stein-Gymnasium durchgeführt. Mit dabei waren NRW-Landeschef Marcus Pretzell und Bundesvorsitzende Frauke Petry.

    Foto: Oliver Werner

Der Protest fällt am Ende nicht nur sehr bunt aus, sondern bleibt auch friedlich. „Alles war wunderbar und ruhig“, resümiert Polizeisprecher Mirko Stein. Die Teilnehmer zerstreuen sich nach dem offiziellen Demo-Ende rasch.

Kurz darauf beendet übrigens auch das Stein-Gymnasium sein Schulfest, das ebenfalls als Zeichen des Protestes gegen die AfD kurzfristig organisiert worden ist.

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Zu diesem Zeitpunkt startet die AfD in der Aula mit Verspätung ihre Veranstaltung, mit der Bundesvorsitzende Frauke Petry als wichtigster Rednerin.

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