Modellprojekt fördert Berufsschüler
„Rein in die Zukunft“

Münster -

Der Kooperationsvertrag ist unterschrieben: Zum neuen Schuljahr startet in Münster das Modellprojekt „Was geht! – Rein in die Zukunft“ für Schüler der Berufsfachschulen Typ I und Typ II. Für das Programm haben sich die Stadt Münster, die Gütersloher Walter-Blüchert-Stiftung, die Agentur für Arbeit und die sechs Berufskollegs in städtischer Trägerschaft als Kooperationspartner zusammengetan. Das Bewerbungsverfahren an den Schulen läuft seit dem 2. Mai.

Dienstag, 16.05.2017, 22:00 Uhr
Der Vertrag für das „Was geht!“-Projekt ist unterzeichnet, zur Freude der Beteiligten (v.l.): Klaus Ehling (städtisches Schulamt), Ralf Bierstedt (Jobcenter Münster), Christian König (Agentur für Arbeit), Oberbürgermeister Markus Lewe, Prof. Dr. Gunter Thielen (Walter-Blüchert-Stiftung), Martin Lohmann (Kolping-Berufskolleg), Stadtdirektor Thomas Paal, Matthias C. Berger (Kettler-Berufskolleg). Im Vordergrund: Olga Bünemann (Projektleiterin Stiftung) und Viktoria Makejkin (Umsetzung des Projektes in Münster).
Der Vertrag für das „Was geht!“-Projekt ist unterzeichnet, zur Freude der Beteiligten (v.l.): Klaus Ehling (städtisches Schulamt), Ralf Bierstedt (Jobcenter Münster), Christian König (Agentur für Arbeit), Oberbürgermeister Markus Lewe, Prof. Dr. Gunter Thielen (Walter-Blüchert-Stiftung), Martin Lohmann (Kolping-Berufskolleg), Stadtdirektor Thomas Paal, Matthias C. Berger (Kettler-Berufskolleg). Im Vordergrund: Olga Bünemann (Projektleiterin Stiftung) und Viktoria Makejkin (Umsetzung des Projektes in Münster). Foto: Stadt Münster

Oberbürgermeister Markus Lewe, Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter-Blüchert-Stiftung, Christian König, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Ahlen-Münster, sowie Matthias C. Berger und Martin Lohmann – stellvertretend für alle Schulleitungen der beteiligten Berufskollegs – unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung.

Exkursionen, Workshops und Nachhilfe sollen die am Programm teilnehmenden Schüler der städtischen Berufskollegs fit machen für eine betriebliche Ausbildung, heißt es in einer städtischen Pressemitteilung. Während der gesamten zweijährigen Förderdauer stehen ihnen Mentoren zur Seite. Ziel des Programms ist es, die Jugendlichen bei ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, eine begründete Entscheidung für ihre berufliche Zukunft zu treffen. Die Kooperationspartner sind sich einig: Durch die enge Verzahnung der Angebote der Agentur für Arbeit, der Stiftung, der Berufskollegs und der vorhandenen Netzwerkstrukturen in Münster wird es gelingen, den Programmteilnehmenden eine berufliche Perspektive zu bieten.

 

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