Polizei reagiert auf unseriöse Posts
Sommer-Send: „Keine Hinweise auf einen Anschlag“

Münster -

Münsters Polizei hat auf unseriöse Nachrichten über eine angebliche Gefährdungslage beim Send reagiert. Diese waren über soziale Netzwerke verbreitet worden.

Freitag, 23.06.2017, 19:02 Uhr aktualisiert: 24.06.2017, 00:30 Uhr
Polizei reagiert auf unseriöse Posts : Sommer-Send: „Keine Hinweise auf einen Anschlag“
Eine hohe Polizeipräsenz und abgesperrte Zugänge sollen beim Send für ein höchstes Maß an Sicherheit sorgen. Foto: Oliver Werner

Die Polizei Münster postet und twittert, dass „es keine Hinweise auf einen bevorstehenden Anschlag in Münster gibt“. Nutzer hatten öffentlich behauptet, dass es eine Terrorgefahr für den Send gebe.

Polizeipräsident Hajo Kuhlisch hatte in dieser Woche angekündigt, dass die Polizei den Send mit deutlich mehr Personal begleiten wird. Bei Facebook erläutert die Polizei, dass sie wegen der für ganz Westeuropa geltenden Terrorgefahr verstärkt vor Ort präsent sei.

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Aus Sicherheitsgründen sind auf dem Schlossplatz die Eingänge über die Frauenstraße und die Überwasserstraße auf das Send-Areal abgebunden worden. Das ärgert zwar manche Schausteller, ist aber Teil des überarbeiteten Sicherheitskonzeptes.

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Trotz der verschärften Sicherheitsmaßnahmen steht für Münsters Polizei einem angenehmen Aufenthalt in der Stadt – egal ob auf dem Sommersend, bei den Skulptur Projekten oder einfach nur so – nichts entgegen.

Bis einschließlich Montag (26. Juni) laden rasante Fahrgeschäfte und Stände mit unterschiedlichen Leckereien zu einem Besuch vor Münsters Schloss ein.

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