Wilsberg-Krimi im Cineplex
Premiere für die „Münsterleaks“

Münster -

Kamerablitze, Fernsehteams und Kino-Besucher, die aufgeregt den Schauspielern zuwinken – mittendrin Wilsberg-Darsteller Leonard Lansink: Am Mittwochabend zeigten sich Darsteller, Drehbuchautoren und Regisseure des neuen Wilsberg-Krimis „Münster­leaks“ vor der Premiere im Cineplex dem Publikum.

Mittwoch, 22.11.2017, 20:47 Uhr aktualisiert: 22.11.2017, 21:54 Uhr
Gut gelaunt vor der Premiere in Münster waren die Schauspieler (v.l.) Vittorio Alfieri, Janina Fautz und Leonard Lansink.
Gut gelaunt vor der Premiere in Münster waren die Schauspieler (v.l.) Vittorio Alfieri, Janina Fautz und Leonard Lansink. Foto: Oliver Werner

Lansink, Janina Fautz (als Wilsbergs Praktikantin Merle) und Vittorio Alfieri (Chef des Steuerermittlers Ekki Talkötter) gaben auf dem roten Teppich vor den Kinosälen Autogramme, ließen sich entspannt mit Fans fotografieren und beantworteten Fragen. Ab 19 und ab 19.15 Uhr lief dann der neue Streifen zeitversetzt auf zwei Kinoleinwänden. „Damit wir am Ende in beiden Sälen Hallo und Danke fürs Kommen sagen können“, so Lansink auf WN-Nachfrage. Entertainer Adam Riese moderierte die Premiere.

Praktikantin mischt sich ein

In „Münsterleaks“ wird Steuerfahnder Ekki eine CD mit Steuerdaten zugespielt. Einer der darauf Belasteten wird tot aufgefunden. Wilsbergs Antiquariats-Praktikantin mischt sich mehr in die Ermittlungen ein, als dem Privatdetektiv lieb ist.

MünsterLeaks: Wilsberg ermittelt

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  • MünsterLeaks: Wilsberg ermittelt Foto: Oliver Werner
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„Morgen früh ab sieben Uhr drehen wir schon für die nächste Wilsberg-Folgen weiter“, erzählte Lansink. Deshalb fuhr er abends noch zurück nach Köln. „Münsterleaks“ wird im ZDF am 2. Dezember ausgestrahlt.

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Der Weihnachts-Wilsberg werde „Alle Jahre wieder“ heißen, sagte Lansink. Die Premiere finde am 11. Dezember, ebenfalls im Cineplex, statt. Für die TV-Ausstrahlung am 23. Dezember dann empfahl Lansink lächelnd: „Wenn der Baum geschmückt ist, Glühwein in sich rein laufen lassen und Wilsberg gucken!“

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