Do., 23.11.2017

Entwicklung des Bahnhofsquartiers Indro soll mehr Geld erhalten

 

  Foto: Indro e.V.

Münster - 

Als erstes Gremium hat am Mittwochabend der Sozialausschuss über die von der Verwaltung vorgelegten Pläne zur Entwicklung des Bahnhofsquartieres diskutiert.

Von Martin Kalitschke

Das Votum fiel anschließend eindeutig aus: Bei fünf Enthaltungen wurde die Vorlage angenommen. Sie sieht unter anderem vor, für die Neugestaltung der Bahnhof-Ostseite 2018/19 eine Planungswerkstatt unter Beteiligung externer Planungsbüros durchzuführen und in die weitere Diskussion auch die „Szene“ einzubeziehen.

Der Antrag der SPD, dass die Stadt zwei zusätzliche Stellen beim Drogenarbeit-Vereins Indro einrichten soll, wurde mehrheitlich abgelehnt. Stattdessen verwiesen Vertreter von CDU und Grünen auf 40.000 Euro, die sie im kommenden Haushalt zusätzlich für Indro bereitstellen wollen.

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