Geschenkideen für das Fest
Oase im Weihnachtstrubel

Münster -

Im Stadthaussaal am Rathaus-Innenhof ist am Freitag der 33. Weihnachtsbasar der Wohlfahrtsverbände eröffnet worden. Neben dem Angebot werden besonders die preisgünstige Cafeteria und die entspannte Atmosphäre geschätzt.

Samstag, 02.12.2017, 11:00 Uhr
Das Organisationsteam der Wohlfahrtsverbände eröffnete am Freitagmittag den 33. Basar im Stadthaussaal. Bis einschließlich 19. Dezember wird von 10 bis 18 Uhr ein breites Angebot an festlichen Geschenkideen präsentiert.
Das Organisationsteam der Wohlfahrtsverbände eröffnete am Freitagmittag den 33. Basar im Stadthaussaal. Bis einschließlich 19. Dezember wird von 10 bis 18 Uhr ein breites Angebot an festlichen Geschenkideen präsentiert. Foto: hpe

Den frisch gebrühten Kaffee und das Stück Torte gibt es für kleines Geld, gebacken in den Küchen münsterländischer Hausfrauen. Dazu ist es noch mollig warm, und an den Wochenenden sind die Tischreihen durchgehend besetzt: Der Weihnachtsbasar der Wohlfahrtsverbände im Stadthaussaal am Rathaus-Innenhof ist längst kein Geheimtipp mehr für alle, die in den kommenden drei Wochen die City-Weihnachtsmärkte besuchen.

„Wir haben viele Stammgäste, weil es sich einfach herumgesprochen hat, dass es hier urgemütlich und preiswert ist“, sagt Pastor Ulrich Messing. Er gehört zu den Organisatoren, die von rund 200 Ehrenamtlichen der Arbeiterwohlfahrt, der Caritas, des Deutschen Roten Kreuzes, der Diakonie und von Westfalenfleiß unterstützt werden. Übrigens schon im 33. Jahr.

„Ein Ruhepol im hektischen Weihnachtstreiben“, meint Messing. Wegen der Sanierung der Stadthauses 1 stand die Nutzung des Raumes in den vergangenen Jahren mehrfach auf der Kippe. „Wir können nur von Jahr zu Jahr planen und sind dankbar, dass die Stadt uns den Basar weiter hier an zentraler und bekannter Stelle ermöglicht“, so die Geschäftsführerin des Deutschen Roten Kreuzes, Gudrun Sturm. Ihr Dank geht an Oberbürgermeister Markus Lewe, der „stets ein offenes Ohr für uns hat“.

Entstanden ist der Basar aus dem Gedanken, Familien mit Kindern und behinderten Menschen eine Möglichkeit zu bieten, etwas abseits vom Trubel handgemachte Geschenke kaufen zu können. Und egal, ob Krippen, Wollmützen, Socken, Kniekissen oder Quittenmarmelade. Das Angebot ist wie immer vielfältig und günstig. Manche Bastel- und Handarbeitsgruppen bereiten sich das ganze Jahr vor, um beim Basar eine möglichst abwechslungsreiche Angebotspalette bieten zu können.

Mit den Erlösen werden gemeinnützige Projekte der Wohlfahrtspflege unterstützt. Der Paritätische und der Sozialdienst katholischer Frauen engagieren sich ebenfalls. „Man hat im Gespräch auch die Möglichkeit, über unsere Aufgaben zu informieren und neue Mitarbeiter für die gemeinsamen Arbeit zu gewinnen“, so Messing. Der Basar ist bis zum 19. Dezember von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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