Um die Gesellschaft verdient gemacht
Die Preisträger der Münster-Nadel 2017

Münster -

Die Münster-Nadel haben am Dienstagabend auf Beschluss des Rates die folgenden zwölf Münsteraner erhalten:

Dienstag, 05.12.2017, 20:34 Uhr
Zahlreiche Gäste verfolgten die Verleihung der Münster-Nadel im Rathaus-Festsaal.
Zahlreiche Gäste verfolgten die Verleihung der Münster-Nadel im Rathaus-Festsaal. Foto: Matthias Ahlke

Renate Agnesmeyer leitet seit der Gründung der Münster-Tafel 1998 ehrenamtlich die Verteilstelle und die Verteilergruppe Berg Fidel im Bürgerzentrum „Alte Post – Berg Fidel“ und verteilt dort zweimal in der Woche gespendete Nahrungsmittel an Bedürftige.

Manfred Averbeck ist seit mehr als 70 Jahren Mitglied im Boxsport-Club-Münster 1923. Er kümmert sich um den Nachwuchs und steht immer noch regelmäßig in der Halle, kümmert sich um Neuankömmlinge und bringt ihnen die ersten Schritte des Boxsports bei.

Mechthild Beyer ist seit 15 Jahren im Integrationsverein „Arbeitskreis International“ ehrenamtlich tätig. Sie leitet Deutschkurse für Migranten sowie Flüchtlinge. Außerdem vermittelt sie Informationen, die für eine Integration von großer Bedeutung sind, und hilft Migranten, sich in Münster zurecht zu finden.

Jutta Brune ist seit zehn Jahren ehrenamtlich im Projekt „Familienpaten“ tätig, das vom Familienzentrum Maximilian-Kolbe Berg Fidel und dem Förderverein „Alte Post-Berg Fidel“ organisiert wird. Seit Jahren engagiert sie sich für bedürftige Migrantenfamilien und erteilt Lernhilfe für Schüler.

Uwe Peppenhorst war seit 21 Jahren in verschiedenen Funktionen beim 1. FC Gievenbeck tätig; zuerst als zweiter Vorsitzender und dann als kaufmännischer Leiter des geschäftsführenden Vorstandes. Während seiner Vorstandsarbeit war er außergewöhnlich stark ehrenamtlich engagiert.

Felix Adrian Schäper ist Gründer und Leiter des „Transmann-Stammtisches“ in Münster, seit 2007 leitet er die Transident-Gruppe. In ehrenamtlichen Tätigkeiten engagiert er sich im KCM-Vorstand (Schwulenzentrum Münster) und in der Transberatungsstelle Münster.

Martin Schofer arbeitete beim Verein „Sophia“ am Aufbau neuer Sozialstrukturen in Nordrussland, besonders im Bereich der Altenarbeit und Pflege. Als Gastgeber leistet er einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung. Er war drei Jahre Vorsitzender der Kommunalen Seniorenvertretung.

Anna Schröer engagiert sich seit 1994 in der Begegnungsstätte für ältere Mitbürger im Seniorentreff Hansahof unter Leitung des Stadtdekanates. Sie war über zehn Jahre in der Telefonseelsorge an der städtischen Bildungsanstalt für Frauenberufe tätig.

Richard Vennemann hat sich mit großem ehrenamtlichem Einsatz um den Stadtteil Amelsbüren besondere Verdienste erworben. Durch heimatkundlichen Unterricht in Schulen sowie Vorträge und Kirchenführungen vermittelt er sein Wissen über Amelsbüren und die St.-Sebastian-Kirche.

Beate Weinert ist seit 2001 ehrenamtlich für den Awo-Themenkreis Wolbeck tätig. Mit Zuverlässigkeit und Freundlichkeit backt sie jeden Donnerstag Kuchen für die Zusammenkünfte und fördert das generationsübergreifende Miteinander.

Ute Wenzel ist seit über zehn Jahren im Integrationsverein „Arbeitskreis International“ ehrenamtlich tätig. Sie leitet Deutschkurse für Migranten und Flüchtlinge. Zusätzlich erteilt sie Nachhilfe für Schüler mit Migrationshintergrund.

Andreas Wigger ist seit mehr als 20 Jahren im Verein DJK GW Amelsbüren ehrenamtlich tätig. Er hat ein ausgezeichnetes Gefühl, junge und erfahrene Menschen für den Breitensport zu begeistern.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5337278?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686135%2F2686808%2F2686822%2F
Nachrichten-Ticker