Digitalisierung in Unternehmen
Wer sich verschließt, ist schnell weg vom Fenster

Münster -

Die Digitalisierung nimmt schnell Fahrt auf. Wer sich heute verschließt, der kann auch schnell weg vom Fenster sein, warnt IHK-Experte Jens von Lengerke.

Mittwoch, 21.02.2018, 12:00 Uhr
Jens von Lengerke ist der Digitalisierungsspezialist der IHK Nord Westfalen.
Jens von Lengerke ist der Digitalisierungsspezialist der IHK Nord Westfalen. Foto: Oliver Werner

Mit dem Thema Digitalisierung, sagt Jens von Lengerke von der IHK Nord Westfalen, muss sich heute jedes Unternehmen auseinandersetzen. Sonst könnte es passieren, so der Fachmann für Digitalisierungsfragen, dass das Unternehmen schnell weg vom Fenster sei.

Digitalisierung bedeutet, dass jeder Unternehmer schauen muss: Welche Bereiche sind betroffen? Welche Prozesse lassen sich beschleunigen oder welche brauchen wir nicht mehr?

Die Reisebranche hat nach Angaben des IHK-Experten lange vor dem Einzelhandel die Digitalisierung eingeführt. Letztendlich aber sei heute jeder Wirtschaftszweig in unterschiedlicher Ausprägung betroffen, Handwerker ebenso wie Optiker oder Dienstleister. Auch ein Friseur kann nach Meinung von Jens von Lengerke seine Termine oder vielleicht eine Typberatung entsprechend digitalisieren. „Man sollte immer wissen, mit wem man im Wettbewerb liegt“, rät er den Unternehmern, sich nicht zu verschließen.

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