Sa., 14.04.2018

Zwist über „March for Science“ Uni weist Vorwürfe des AStA zurück

Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels wurde vom AStA kritisiert.

Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels wurde vom AStA kritisiert.

Münster - 

Die Universität Münster hat die Vorwürfe des Allgemeinen Studentenausschusses AStA zurückgewiesen, wonach die Universität den AStA zu den Planungen für den heutigen „March for Science“ (11 Uhr ab Schloss) ausgeschlossen und Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels keine inhaltliche Beteiligung des AStA wünsche.

„Der AStA verbreitet erstaunlicherweise genau die Sorte von ,Fake news‘, gegen die sich der March for Science wendet“, betont Universitäts-Sprecher Norbert Robers. Der AStA habe offenbar den Sinn dieser Bewegung nicht verstanden. „Es geht einzig und allein darum, die Freiheit der Wissenschaft zu verteidigen und nicht, sich gegenüber Plänen der NRW-Landesregierung oder zu irgendwelchen anderen Themen zu positionieren. Es ist schlicht falsch, dass die Universität den AStA von den Planungen ausgeschlossen hat. Zudem ist es unsinnig, einen nicht vorhandenen Zusammenhang zur Wahl von Johannes Wessels zum ,Rektor des Jahres‘ zu konstruieren.“

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