Flächennutzung in Sendenhorst und Albersloh
Anteil des Waldes ist leicht geschrumpft

Sendenhorst/Albersloh -

Der Wald spielt bei der Flächennutzung in Sendenhorst nur eine geringe Rolle. Er nimmt 8,2 Prozent der Gesamtfläche ein.

Donnerstag, 20.09.2018, 06:00 Uhr
Flächennutzung in Sendenhorst und Albersloh: Anteil des Waldes ist leicht geschrumpft
Foto: BfA

Mit 78,7 Prozent an der gesamten Fläche des Stadtgebietes macht die landwirtschaftliche Nutzung weiter den überwiegenden Teil der Bodennutzung im Stadtgebiet aus, wie auch auf diesem Foto deutlich wird. Dieser Anteil – insgesamt 76,3 Quadratkilometer – ist im vergangenen Jahr auch nur geringfügig um 0,1 Prozent gegenüber 2016 zurückgegangen.

Und das – rechnerisch – zugunsten von Siedlungsflächen, deren Anteil von 6,2 auf 6,3 Prozent gestiegen ist. Die reine Wohnbaufläche beträgt laut Statistischem Landesamt aber nur 2,3 Prozent und ist erneut leicht gewachsen.

Der Anteil des Waldes ist mit 8,2 Prozent vergleichsweise gering. Andere Orte im Kreis Warendorf stehen da besser dar. Und die Waldfläche ist bezogen auf das Jahr 2016 noch weiter zurückgegangen. Industrie und Gewerbe nehmen 0,6 Prozent der Gesamtfläche ein.

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