Hangeln und Klettern
Ninlethics in Münster: Im Kampf mit der Schwerkraft

Münster -

Sie scheinen der Schwerkraft zu trotzen, und so mancher Topsportler bekommt beim Anblick der Trainingshalle zumindest Respekt: Die Rede ist von den „Ninlethics Games“, die im Ninfly an der Robert-Bosch-Straße stattfanden.

Montag, 24.09.2018, 11:00 Uhr
Scheinbar mühelos bewältigen die Teilnehmer der Ninlethics Games in Ninfly an der Robert-Bosch-Straße die Hindernisse.
Scheinbar mühelos bewältigen die Teilnehmer der „Ninletics Games“ im Ninfly an der Robert-Bosch-Straße die Hindernisse. Foto: Claus Röttig

Zu diesem Sportevent der besonderen Art reisten rund 60 Athleten unter anderem sogar aus Schottland an, um sich an Hangelstange, Kletterstangen an den Wänden oder gleich einem Mischgerät aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen zu messen. Auf Zeit ging es, die extrem fordernden Geräte zu meistern, natürlich ohne den Boden zu berühren oder etwa loszulassen.

„Es kommt bei der Sportart aber nicht nur auf Kraft und Koordination an, sondern in erster Linie auf den Spaß“, so der Geschäftsführer des Ninfly, Tom Ahlemeyer. So werde jeder, der den Parcours betritt, von allen unterstützt, egal wie weit er komme. „Es handelt sich bei Ninlethics aber durchaus um einen ernsthaften Sport, den viele bei uns trainieren.“ Mittlerweile gebe es sogar eine Kooperation mit dem Hochschulsport.

Hangeln und Klettern um die Wette

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  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig
  • Rund 60 Athleten maßen ihre Kräfte an Hangel- und Kletterstangen oder einem Mix aus Sprung-, Hangel- und Gleichgewichtshindernissen. Foto: Claus Röttig

In der Zwischenzeit springen die Athleten scheinbar mühelos meterweit oder balancieren auf Gewichtkugeln. Ein anderer hangelt sich nur mit Stöcken an einer Lochwand entlang. Der Haken: Die Lochwand ist in etwa in drei Metern Höhe angebracht, der Sportler hängt also an den Stöcken, die er zudem aus den Löchern lösen und in neue stecken muss, um voranzukommen. „Man kennt die Geräte aus dem Fernsehen: Die Fernsehshow Ninja Warrior Germany hat uns als Inspiration gedient.“ Dem Sieger winkte ein Preisgeld von 500 Euro.

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